Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Hellmich, Iris".
Die „Ostfriesen-Zeitung der US-Ostfriesen“ lieferte Buten-Ostfriesen in Amerika über Jahre wichtige Informationen aus ihrer Heimat. Darin geht es um die ersten Gurken ebenso wie um den Stapellauf eines Fischdampfers.
Willi Schulz erinnert sich an seine Kindheit in Emden – und die Erlebnisse reichen von Bombenangriffen, der Schulzeit bis zu wilden Abenteuern, die heute so wahrscheinlich nicht mehr denkbar sind.
Hans Sikora aus Hinte hat mehr als vier Jahre an einem detailgetreuen Modell der „Titanic“ gearbeitet. Entstanden ist eine 1,88 Meter lange Nachbildung – die im Seemannsheim in Emden ausgestellt ist
Ein Foto aus dem Jahr 1947 führt zwei ehemalige Kindergartenfreunde aus Emden nach 76 Jahren wieder zusammen. Die Serie „Emder erzählen“ in der Emder Zeitung macht es möglich.
Auf dem Hochseeschlepper „Charlotte Wessels“ erlebte Koch Ernst Richter so manches Abenteuer auf hoher See. Von Holztransporten nach Norwegen bis hin zu Offshore-Einsätzen vor der schottischen Küste.
Der bekannte Emder Bernhard Brahms musste 1944 als Jugendlicher Schützengräben ausheben. Doch er entkam dem Schrecken – wegen einer Rippenfellentzündung. Der Emder Hans-Gerd Wendt erinnert daran.
Wübbo Kruizinga wurde als Niederländer in Emden geboren – und musste miterleben, wie die Wehrmacht 1940 in die Niederlande einmarschierte und die Spannungen zwischen beiden Nationen zunahmen.
Zum Ende der NS-Zeit wurde ein falscher Hauptmann zum Henker vom Emsland. Seine Taten reichten bis nach Aurich.
Sie waren wohl die Schnellsten in Ostfriesland - was das Stenografieren angeht. 300 Silben pro Minute schafft Heinz Esser in der Kurzschrift, die ihm wie eine Geheimschrift vorkam.
Helmut Fischer erinnert 60 Jahre nach dem Bau des VW-Werks in Emden an den lange zuvor bestehenden Wunsch der Menschen nach einem eigenen Auto.
Das Restaurant in der Nordseehalle, „Bei Manni“ in der Brückstraße, Bewirtung im Pelzerhaus und Kiosk-Betreiber in den Bädern von Emden – Erinnerungen an ein Stück Emder Gastronomie-Geschichte.
Für seine Empathie und Fürsorge war Hermann Immer in Emden bekannt. Oft nahmen mittellose Bürger am Küchentisch der Familie Platz. Das war für die Familie ganz selbstverständlich.
Schlittschuhfahrten gehörten früher im Winter in Ostfriesland auf den Kanälen einfach dazu – und auch heute noch zieht es Schlittschuhfans aufs Eis.
Über „Norddeich Radio“ erreichte die Besatzung der „Gerrit Wessels“ 1972 die Meldung vom Anschlag der Terroristen auf die isralischen Sportler bei den Olympischen Spielen in München.
Das letzte Lebenszeichen von der Besatzung kam am 15. November 2017: Rainer Friese erinnert an die Tragödie des Unterganges des U-Bootes „ARA San Juan“, das in den 1980ern in Emden gebaut worden war.
„Ültje“ ist der plattdeutsche Begriff für Erdnüsse, den ganz Deutschland kennt. Erinnerungen an die Zeit, als die Erdnussverarbeitung in Emden dazu beitrug, die Arbeitslosigkeit zu vermindern.
Der Emder Joachim Frerichs hat in seinem Schülerleben kriegsbedingt viele Veränderungen durchmachen müssen. Er erzählt von Kinderlandverschickung und Leben im Hotel bis zu zerbombten Schulen.
Der Untergang der „Melanie Schulte“ liegt 71 Jahre zurück. Trotzdem ist das Unglück von 1952 für den Emder Heinz Esser bis heute belastend. Und vor Weihnachten werden die Erinnerungen wach.
Den Nationalsozialisten galt Hermann Neemann aus Emden als „Anwalt der Juden“. Einen Tag nach dem Hitler-Attentat im Juli 1944 kam er wegen „konspirativer Verbindungen“ ins Konzentrationslager.
Helmut Fischer erinnert an eine Pietätlosigkeit am jüdischen Friedhof in Emden. Dort hatte ein Steinhauer die Rückseite eines jüdischen Grabsteins benutzt – und die Sonne brachte alles ans Licht.