Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Herrmann, Boris".
Boris Herrmann startet am Sonntag in seine erste Regatta in diesem Jahr. Was der gebürtige Oldenburger auf dem Weg von Frankreich in die USA vorhat.
Vor allem durch soziale Projekte engagieren sich die Baskets Oldenburg schon lange in puncto Nachhaltigkeit, aber auch im ökologischen Bereich haben sie schon einiges geschafft. Der Club hat allerdings einen Standortnachteil.
Zum ersten Mal müssen die BBL-Clubs das Thema Nachhaltigkeit im Lizenzantrag bearbeiten. Für Rasta Vechta sind viele Aspekte in den Vorgaben aber nicht neu – im Gegenteil. Wo Rasta schon nachhaltig arbeitet.
Das Thema Nachhaltigkeit wird die Arbeit in den Proficlubs nachhaltig verändern. Die Vertreter der DFL, DEL und BBL machen eindrücklich klar, warum das so wichtig ist und wo die Herausforderungen und auch Chancen liegen.
Das Beste kommt zum Schluss: Kurz vor Jahresende, im November, steht für Segler Boris Herrmann das große Ereignis schlechthin an. Was der gebürtige Oldenburger bis dahin noch vorhat.
Profi-Golferin Esther Henseleit aus Varel hat in Saudi-Arabien viel Preisgeld gewonnen. Die Leistung unterstreicht ihre Ambitionen auf den Solheim-Cup, das Pendant zum Ryder Cup bei den Männern.
Vor fünf Jahren haben die Vechtaer Barbara und Stefan Wagner die Umweltbewegung „Sports for Future“ gegründet. Inzwischen hat der Verein rund 500 Mitglieder, darunter prominente Sportler und große Vereine.
Am Mittwoch war Boris Herrmann im Staatstheater in Oldenburg zu Gast. Er erzählte in seiner Heimatstadt von seiner jüngsten Weltumseglung - und somit von kaputten Masten und schwierigen Operationen.
Am 30. November war Boris Herrmann in der Karibik zu einer Transatlantik-Regatta aufgebrochen. Am Sonntag erreichte er den Zielort Lorient in Frankreich – und wird in wenigen Tagen in Oldenburg sein.
Boris Herrmann nimmt an einer Regatta über den Atlantik teil. Vermutlich am Samstag wird der Sieger am Ziel in Frankreich ankommen. Wer das ist und auf welchem Platz der gebürtige Oldenburger liegt.
Segler Boris Herrmann macht gerade in der Karibik eine kleine Pause. Demnächst bringt er seine Yacht bei einer Regatta zurück nach Europa. Warum er das Rennen relativ entspannt angehen kann.
Abenteurer, Wettbewerber, Klimaaktivist: Boris Herrmann ist öfter mal auf den Ozeanen der Welt unterwegs – wie aktuell bei der Transat Jacques Vabre. Was den gebürtigen Oldenburger auf die Weltmeere treibt.
Boris Herrmann war schon fast auf dem Weg in einen Nothafen, weil die Technik auf der Seaexplorer nicht so recht wollte. Doch dann fand der Segler einen „smarten workaround“ und ist wieder im Rennen.
Mit neun Tagen Verspätung war die Transatlantik-Regatta Transat Jacqes Vabre für die Imoca-Klasse gestartet. Nun hat Boris Herrmann schon am zweiten Tag Probleme und fällt zurück.
Der Start der Transat Jacques Vabre für die Imoca-Klasse war wegen Stürmen verschoben worden. Boris Herrmann erwartet noch immer ordentlich Wind – und er sagt, warum es nach drei Tagen spannend wird.
Boris Herrmann ist mit Co-Skipper Will Harris beim Wintergipfel der Hochseesegler gefordert. Danach ist der gebürtige Oldenburger noch alleine unterwegs. Der Blick geht aber schon ins kommende Jahr.
Bei der Weltumseglungs-Regatta Vendée Globe belegte Boris Herrmann Anfang 2021 den fünften Platz. Bei der Auflage 2024/25 will er erneut dabei sein - viele andere allerdings auch.
Boris Herrmann hat mit dem Team Malizia zum Abschluss des Ocean Race in Genua noch einen Prestigeerfolg gefeiert. Sein Fazit fällt nach knapp 100 Tagen auf See nicht nur deswegen positiv aus.