Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Heubner, Christoph".
Seit Jahren wehrt sich die AfD gegen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Vor Gericht erleidet sie nun eine weitere Niederlage. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Die Jugendorganisation der AfD, die Junge Alternative, wird seit 2023 vom Verfassungsschutz anders eingestuft. Nach einem Gerichtsbeschluss ist die Behandlung rechtens.
Die AfD gilt in Sachsen als «gesichert rechtsextrem». Sollte einer ihrer Vertreter daher eine Rede zum Holocaust-Gedenken halten? In Freital zumindest ist das so geplant. Das stößt auf Kritik.
Frankfurt und Hannover, aber auch Sylt und Spremberg: Hunderttausende Menschen demonstrieren in der ganzen Republik friedlich gegen rechts. Ihre Ziele: «Demokratie verteidigen» und «Zusammen gegen die AfD».
Frankfurt, Stuttgart, Hannover und viele andere Orte: Hunderttausende Menschen gehen gegen rechts und die AfD auf die Straßen - und es werden immer mehr. Ein wesentliches Ziel: «Demokratie verteidigen».
Ein Kandidat der AfD wird erstmals Oberbürgermeister einer deutschen Stadt. Das Votum der Wähler stößt auf Kritik. Derweil geben sich die Unterlegenen gegenseitig die Schuld.
Seit dem Hamas-Terrorangriff auf Israel bricht sich Antisemitismus auch hierzulande verstärkt Bahn. Behörden sind nun mit koordinierten Razzien gegen die Verbreitung von Judenhass vorgegangen.
«Weltentdecker» statt «Anne Frank»: Eine Kita in Tangerhütte könnte umbenannt werden. Die Diskussion über die Änderung läuft schon länger und wird jetzt zum Politikum.
Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf lebt 20 Jahre in Ostfriesland und schreibt für unsere Zeitung über das Leben und Schreiben vor Ort. Thema heute: eindrückliche Begegnungen mit Schülern.
15 Auszubildende dreier Volkswagenwerke haben zwei Wochen lang aktiv an der Erhaltung der Gedenkstätte Oświęcim/Auschwitz mitgearbeitet. Die Projektbeteiligten wurden in den Rummel eingeladen.
Besonders in Ostdeutschland zeige sich eine Unzufriedenheit mit der gesellschaftlichen Entwicklung, sagt der Antisemitismusbeauftragte. Dabei zeige sich auch häufig eine antisemitische Grundlage.
In Schwerin hat die AfD es verpasst, erstmals den Chefsessel im Rathaus einer deutschen Landeshauptstadt zu erobern. Stattdessen kann der Amtsinhaber von der SPD weiterregieren. Aufsehen gab es trotzdem.
Um Stimmung gegen einen Protestmarsch der Opposition zu machen, zeigt die PiS Bilder aus Auschwitz. Gleichzeitig greift ein polnischer Politiker einen Holocaust-Forscher an. Kritik kommt nicht nur aus Israel.
Ein Protest gegen den Beschluss zum Bau einer Flüchtlingsunterkunft in Mecklenburg führt zu Tumulten. Die Kreistagssitzung muss von der Polizei geschützt werden. Beobachter sehen Rechtsextreme am Werk.
Die Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux hat sich in der Vergangenheit mit Organisationen, die zum Boykott Israels aufrufen, solidarisiert.
Die documenta startete begleitet von Antisemitismus-Vorwürfen - und endet mit einem vernichtenden Fazit des Auschwitz-Komitees: Die Rede ist von einem Rückzug «hinter die Mauern der eigenen Arroganz».
Die Vorwürfe um antisemitisch interpretierte Kunst auf der documenta reißen nicht ab. Der Vize des Auschwitz-Komitees, Christoph Heubner, findet klare Worte.
Vor mehr als drei Jahren wurde der Kasseler Regierungspräsident Lübcke erschossen. Ein Rechtsextremist wurde dafür verurteilt, ein anderer Mann freigesprochen. Nun hat der Bundesgerichtshof das Urteil geprüft.
Die Empörung über den Holocaust-Vergleich des Palästinenserchefs Abbas ist groß. Aber auch der Kanzler steht in der Kritik. Gegenüber Israels Regierungschefs verurteilt Scholz Abbas erneut.