Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Hilgen, Wolfgang".
Viele Kinder lernen nicht mehr das sichere Schwimmen. Damit sie nach dem Seepferdchen auch die weiteren Abzeichen machen können, hilft der Edewechter Schwimmverein. Der freut sich jetzt über eine Spende über 4500 Euro.
Die Fahrzeuge des Transportunternehmens sind ein vertrauter Anblick auf den Ammerländer Straßen. Am Wochenende wurde das 100-jährige Bestehen gefeiert.
Das Unternehmen hat viel Weitblick bewiesen. Heute steht die vierte Generation bereit.
Zahlreiche Rennen und eine gut besetzte Besuchertribüne – Der Traditionsrenntag in Rastede war ein voller Erfolg.
Zwei Vereine, ein Gedanke: In Scheps arbeiten Ortsbürgerverein und Fischereiverein gemeinsam an einem Naturschutzprojekt.
Weil er von den Übungen der Jugendfeuerwehr Friedrichsfehn so angetan war, entschied sich Busunternehmer Wolfgang Hilgen für eine Spende. Die Jugendlichen wünschen sich einen Basketballkorb.
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Seit 40 Jahren sind Uwe und Wolfgang Hilgen bei der Freiwilligen Feuerwehr in Friedrichsfehn aktiv. Jetzt wurden sie für ihr langjähriges Engagement geehrt.
Noch immer gibt es seitens der Anwohner viele Fragen rund um das neue Gewerbegebiet am Jeddeloher Damm. Dabei macht auch ein neues Gerücht die Runde.
Es ist schon eine verworrene Gemengelage, die sich da in Friedrichsfehn zusammengebraut hat. Eine Interessengemeinschaft befürchtet den Betrieb einer mobilen Steinbrechanlage in Kleefeld und macht dagegen mobil. Der vermeintliche ...
An heißen Tagen ist der See an der Sandgrube der Firma Hilgen das Ziel Hunderter Menschen, Verbotsschilder werden ignoriert. Dabei lauern in dem See Gefahren – und das Betreten der Grube ist eine Straftat.
Durch den Sandabbau an der Kortenmoorstraße ist ein großer, bis zu 25 Meter tiefer See entstanden. Doch das Baden muss hier ins Wasser fallen – die Gefahren sind zu groß.
Die Gruppe war auf dem Weg zu einem Schüleraustausch ins polnische Krosno. Der Fahrer konnte den Bus noch abbremsen. Kurz bevor das Fahrzeug stand, kippte es in einen Graben.
Schock auf dem Weg ins polnische Krosno: Kurz vor dem Ziel ist der Bus in einem Graben gelandet. Für die Kinder und Lehrer an Bord ging der Unfall noch einmal glimpflich aus.
Mit 70 Stundenkilometern kommt der Bus angerauscht, eineinhalb Wagenlängen später steht er. Auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Ahlhorn findet ein Fahrsicherheitstraining statt.
Mit 70 Stundenkilometern kommt der Bus angerauscht, eineinhalb Wagenlängen später steht er. In Ahlhorn findet ein Fahrsicherheitstraining für die Fahrer des Unternehmens Hilgen statt.