Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Hingst, Martina".
Die Beratungsstellen von „donum vitae“ in Cloppenburg und Harkebrügge haben 2023 viele Schwangere unterstützt. Konflikte und Geldsorgen lassen mehr Frauen über einen Schwangerschaftsabbruch nachdenken.
Grandiose Stimmung in der Innenstadt von Schortens. Knapp 200 Teilnehmer der NWZ-Sportaktion „Lauf geht’s“ traten über die Zehn-Kilometer-Distanz an. Regen und Hitze konnte den Sportlern nichts anhaben.
Die Donum-Vitae-Beratungsstelle ist von Barßel nach Harkebrügge gezogen. Dort wurde das Gebäude durch einen Unfall beschädigt.
Wie hat Corona das Leben verändert? Über persönliche Erlebnisse und den Alltag in ihrem Job haben nun verschiedene Redner beim Diskussionsabend der Frauen-Union gesprochen.
Mit einem Sonderfonds sollen Kinder und Jugendliche aus finanzschwachen Familien wieder Aktivitäten und Bewegung erleben. Hilfe bietet die Beratungsstelle Donum Vitae in Cloppenburg.
Vor Komplikationen und negativen Geburtserfahrungen warnen die Schwangerschaftsberatungsstellen im Landkreis Cloppenburg. Die könnten entstehen, wenn sich der Hebammen-Mangel verschärft.
Der Verein Donum Vitae möchte mit werdenden Eltern eine Perspektive finden, um die Schwangerschaft einer Frau mit möglichst positiven Gefühlen zu erfüllen. Das gelingt nicht immer.
In Niedersachsen werden die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch für sozial schwache Menschen übernommen. Nicht aber für Verhütungsmittel. Das ist in Cloppenburg anders.
Mit dem Sonderfonds „Startklar für die Zukunft“ sollen finanziell benachteiligte Familien unterstützt werden. Und zwar solche, die knapp über dem Hartz-IV- Regelsatz verdienen.
Es gab 2019 472 allgemeine Schwangerschaftsberatungen bei donum vitae. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr.
Bei einem Theaterstück wurde den Schülern gezeigt, was bei falschem Umgang mit dem Handy passieren kann. Danach wurde gemeinsam darüber diskutiert.
319 allgemeine Schwangerschafts- und 71 Konfliktberatungen haben Martina Hingst und Angelika Czipull durchgeführt. Dazu kamen 25 Präventionstermine.
Die Klientinnen sehen sich oft vielfältigen Konfliktsituationen ausgesetzt. Auch Flüchtlinge und Asylbewerber suchen die Sprechstunden auf.
Die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit stoße an Grenzen, wurde deutlich. Es müsse um Hilfe zur Selbsthilfe gehen.