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Das Finale der Ponyspiele Weser-Ems fand jetzt in Essen/Oldenburg statt. Von den drei qualifizierten Mannschaften des RV Höven schaffte es eine auf das Siegerpodest.
Zahlreiche Erfolge feierte der Reiterverein Höven beim 74. Oldenburger Landesturnier in Rastede. Bei einem Empfang am Montagabend in Höven wurden diese Leistungen gewürdigt.
Die jüngste Reiterin im Team der „Grübis“ war die siebenjährige Lea. Sie wurde Dritte im E-Finale. Tomke gewann das A-Finale souverän.
700 Zuschauer verfolgten „Classic meets Horses“ in der Reithalle auf dem Gestüt Sosath in Lemwerder.
Für die Reittalente war es der erste internationale Wettkampf. Dieser endete mit Platz sieben.
Für die „Grübis“ reichte es vor heimischem Publikum nur zum vierten Rang. Die Organisatoren waren völlig zufrieden.
Für Favoriten Niels Jongejans war der Renntag bereits im ersten Rennen vorbei: Er verlor auf der Zielgeraden einen Reifen – vier Gespanne waren in die Karambolage verwickelt.
Im Landesverband Weser-Ems sind die „Grübis“ das einzige Mounted-Games-Team. Mit sechs- bis elf Jahren zählen sie zu den jüngsten Aktiven.
In der Ponyliga sind Geschicklichkeit, Koordination und Gleichgewicht gefordert. Aus Ponyspielern werden zumeist besonders sichere Reiter.
SVD-Vorsitzender Dr. Kurt Begitt freut sich, dass das Orga-Team weiterhin zusammenarbeiten will.