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Tim Fischer und Wilhelmshaven, das ist bekanntlich eine ganz lange Liebesgeschichte. Einmal mehr begeisterte der großartige Entertainer das Publikum mit seiner Liederauswahl - diesmal machte sie „Glücklich“.
Kultur bei Dahms in Littel im Februar: Zum einen wird im Beisein von Regisseur Eike Weinreich der Film „Von komischen Vögeln“ gezeigt, zum anderen gibt es einen Liederabend zum Thema „Sehnsucht“.
In Dötlingen geht’s zurück in die 20er-Jahre: Das Hafenrevue Theater Bremen tritt im Rahmen der Reihe „Kultur pur“ im Heuerhaus auf.
Die Mezzosopranistin Franziska Gündert hat sich erst vor kurzem in Oldenburg niedergelassen. Einer ihrer ersten Auftritte vor den Toren der Stadt ist der Liederabend bei Dahms in Littel.
Begleitet von Rainer Köhler am Klavier hatte Gabriele Banko ein hörenswertes Menü aus Liedern vergangener Zeiten gemixt. Das Publikum genoss den Abend.
Kurzentschlossene können noch Karten für das Konzert von Gabriele Banko bekommen. Die Chansonsängerin serviert an diesem Freitag im Heye-Saal in Elsfleth ein besonderes musikalisches Menü.
„Nur wer genießt, ist auch genießbar!“, heißt es am Freitag, 10. Juni, in Elsfleth, wenn Gabriele Banko gemeinsam mit Pianist Rainer Köhler auf die Bühne tritt. Beginn ist um 20 Uhr im Heye-Saal.
Es wird zwielichtig im Schützenhof in Kirchhatten, wenn die „Revue mit Menü“ ausgetragen wird. Zu Gast ist das Hafenrevuetheater aus Bremen – und für den zufriedenen Gaumen wird auch gesorgt.
Auf Musik der 20er und 30er Jahre können sich die Elsflether beim Picknick-Konzert im Heye-Garten freuen. Picknickkörbe können entweder selbst mitgebracht oder mit den Karten bestellt werden.
Das Trio ChanSong war im Heye-Saal zu Gast. Gabriele Banko und Rüdiger Engel zogen beim Geschlechterkampf alle Register.
Mit ausgefeilten, eigenen Arrangements stieg das Akkordeonensemble ins Programm ein. Im Gemeindezentrum wurde eine Menge geboten.
Zwei Semester lang haben Studenten der Materiellen Kultur und der Musik an dem Bühnenprojekt gearbeitet. Auf ironische Art werden Geschlechterrollen hinterfragt. Da muss auch der schöne Gigolo schon mal etwas ungewöhnliches anziehen.
Im 30. Jahr ihres Bestehens luden die Musiker zu einer Zeitreise ins Berlin der späten 1920er-Jahre ein. Und das Publikum in der Stadthalle zog begeistert mit.