Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Hoppe, Elfi".
In ihrer letzten Rolle als festes Ensemblemitglied des Oldenburgischen Staatstheaters war sie eine 80-Jährige. Nun wird Kammerschauspielerin Elfi Hoppe wirklich 80. Und sie ist verliebt.
Speziell für Demenzbetroffene ist der Film „Marthelchen“ gedacht. In kleinen Szenen erzählt die Oldenburger Schauspielerin Elfi Hoppe von ihrem gewitzten Tantchen – in ostpreußischer Mundart.
Adornos „Minima Moralia“ ist ein Kultbuch. Auch für junge Menschen bieten die gesellschaftskritischen Betrachtungen viele Impulse.
Nach langer Corona-Zwangspause ist das Theater Laboratorium eindrucksvoll zurückgekehrt: In „Das Feld“ blicken Tote auf das Leben zurück - mit all seinen Enttäuschungen und Hoffnungen.
Oldenburger Jugendorganisationen melden sich in der Diskussion um die Dobbenwiesen zu Wort. Strafandrohungen stoßen bei den jungen Leuten auf Unverständnis. Sie haben andere Lösungsansätze.
Eine Satzung alleine kann das Problem der Lärmbelästigung und Vermüllung nicht lösen. Es würde ohnehin nur vom Dobben an andere Stellen verdrängt.
Die Satzung der Stadt Oldenburg mit Regeln für die Dobbenwiese ist im Umweltausschuss nicht beschlossen worden. Zur Debatte stand ein Alkoholverbot ab 22 Uhr. Nun soll es ein Runder Tisch richten.
Die Stadt hat eine Satzung vorgelegt, die den Ärger rund um die Dobbenwiese beenden soll. Anwohner und Nutzer sind zudem mit Forderungen an die Stadt herangetreten. Nun muss die Politik entscheiden.
Die Inszenierung am Oldenburgischen Staatstheater fand zweisprachig statt. Rita Martens übernahm den plattdeutschen Part, Elfi Hoppe den hochdeutschen.
Regie führt Anja Panse. Die Premiere ist am November im Kleinen Haus. Bereits an diesem Sonntag feiert das Kinderstück „Bambi“ Premiere im Spielraum.
Wie lebt es sich nach der Karriere? Elfi Hoppe war lange am Staatstheater und schied dort deprimiert aus. Nun probt sie wieder für eine Premiere in Oldenburg. NWZ-Kulturchef Reinhard Tschapke hat sie besucht.
Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft Vertriebene der Oldenburgischen Landschaft. Sie will zeigen, was Vertriebene zum Wachstum der Stadt beigetragen und welche Spuren sie hinterlassen haben.
Zwischen Münster und Oldenburg sind Jos Mehring immer mehr Verrücktheiten eingefallen. Schriftsteller zu werden, ist eine davon.