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So wenig Bier wie im Jahr 2023 haben die deutschen Brauer seit der Wiedervereinigung noch nie verkauft. Höhere Preise sind nur schwer durchsetzbar. Doch die wirklichen Probleme kommen erst noch.
Nach überwundener Pandemie sah es kurz so aus, als könne sich der deutsche Biermarkt vom Corona-Schock erholen. Doch hohe Kosten und preisbewusste Verbraucher zwingen die Brauer in eine neue Realität.
«Wir müssen uns glaube ich ernsthaft Sorgen machen, wie es mit der kleinteiligen Brauwirtschaft weitergehen wird», heißt es bei Veltins. Die Zukunft für die Branche dürfte herausfordernd werden, heißt es.
Das deutsche Mehrwegsystem hat ein Problem. Brauer klagen, dass Flaschen zu langsam und zu selten zurückkommen und debattieren über eine Anhebung des Pfandes. Doch die würde sie viele Millionen kosten.
Deutschlands Brauer haben 2022 wieder mehr Bier verkauft als in der Corona-Krise. Die alten Probleme sind aber nicht verschwunden. Stattdessen sind neue hinzugekommen, die den Bierpreis antreiben.
Die Fans kehren zurück, der Schnee verdeckt die Klima-Sorgen. Bei den Hahnenkamm-Rennen steht wohl tatsächlich wieder der Sport im Fokus. Den Deutschen drohen beim Ski-Spektakel aber Nebenrollen.
Gerade haben sich die Brauer von den Corona-Schockwellen einigermaßen erholt, da türmen sich mit knapper Energie und Inflation weit größere Probleme auf. Das bleibt für Biertrinker nicht ohne Folgen.
Hohe Energiepreise stellen die Brauer vor Herausforderungen, auch die Folgen der Pandemie sind noch nicht überwunden: Verbraucher müssen sich Beobachtern zufolge auf höhere Bierpreise einstellen.
Jahrelang sind die Bierpreise im Handel mehr oder weniger konstant geblieben. Jetzt erhöhen große Brauer ihre Rampenpreise wie schon lange angekündigt. Gleichzeitig sehen sie sich mit neuen Kostensteigerungen konfrontiert.
Geschlossene Kneipen und Restaurants haben auch den Brauereien in der Corona-Krise herbe Absatzverluste beschert. Die Brauer stimmen das Publikum auf höhere Preise ein.
In Deutschland wird immer weniger Bier getrunken. Dieser Trend hat sich in der Pandemie beschleunigt. Die Kneipen waren monatelang dicht, Feste fielen aus. Jetzt kommen noch höhere Kosten hinzu. Eine ganze Reihe Brauereien nimmt nun ...
Erst waren die Kneipen dicht, dann fiel selbst das Oktoberfest aus. Die Brauwirtschaft musste 2021 erneut einen deutlichen Absatzrückgang verzeichnen - und auch 2022 beginnt nicht verheißungsvoll.
Für die Skirennfahrer stehen in Kitzbühel die prestigeträchtigsten Abfahrten der Saison an. Zwei Wochen vor Olympia wächst aber die Sorge vor positiven Corona-Tests.
Das Corona-Jahr macht auch dem Nikolaus einen Strich durch die Rechnung. Eine Gilde in Friedrichshafen will die Kinder zumindest virtuell besuchen.