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Am Oldenburgischen Staatstheater hat die Komödie „Richtfest“ Premiere gefeiert. Für das elfköpfige Schauspielerensemble und die clevere Inszenierung gab es enthusiastischen Erfolg.
Eine private Baugemeinschaft will sich den Traum vom gemeinsamen Haus erfüllen. Fragt sich nur: Wie solidarisch ist die Gemeinschaft? „Richtfest“-Premiere ist am 22. April im Staatstheater Oldenburg.
Im Oldenburgischen Staatstheater feierte das Stück im November erfolgreich Premiere. Jetzt ist es in Edewecht zu sehen.
Die Vorlage, die mit Anke Engelke verfilmt wurde, stammt von Lutz Hübner. Das Stück übertrug Markus Weise ins Niederdeutsche.
Autor Lutz Hübner thematisiert in „Fro Müller mutt weg“ eine aktuelle Lehrer-Eltern-Debatte. Oldenburgs Inszenierung kombiniert hoch- und niederdeutsche Sprache.
Zahlreiche Besucher ließen sich die szenischen Lesungen nicht entgehen. Für die musikalische Begleitung sorgte erneut Liedermacher Tammo Poppinga.
Die Publikumsrenner „Sluderkram in’t Treppenhus“ und „Männerhort“ sind kommende Saison wieder im Programm. Die niederdeutsche Erstaufführung von „Fro Müller mutt weg“ steht am 6. November auf dem Spielplan.
Der Bayerische Filmpreis gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen der deutschen Filmbranche. Bei der Verleihung drehten sich in diesem Jahr gleich zwei preisgekrönte Filme um das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte.
Eltern-Lehrer-Streit, Morde an einem Internat und ein US-Heldenepos: Diese Filme kommen am Donnerstag in die deutschen Lichtspielhäuser.
Auch in Oldenburg war es ein Renner: Das Stück über die ungewöhnliche Freundschaft zwischen zwei Jugendlichen ist auf deutschen Bühnen sehr beliebt. Wolfgang Herrndorfs Ausreißergeschichte überholt selbst Goethe und Schiller.
Wenn die Sprösslinge in der Schule versagen, haben für deren Eltern häufig die Lehrer Schuld.Die Theaterinszenierung des Dramatikers Lutz Hübner greift diesen Konflikt auf.