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Die Initiative „Babylotse ambulant“ des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Cloppenburg hilft werdenden und jungen Müttern. Es gibt Anlaufstellen in Cloppenburg und Friesoythe. Unterstützt wird das Angebot von der Flatken-Stiftung ...
Vor Komplikationen und negativen Geburtserfahrungen warnen die Schwangerschaftsberatungsstellen im Landkreis Cloppenburg. Die könnten entstehen, wenn sich der Hebammen-Mangel verschärft.
Der Sozialdienst katholischer Frauen Cloppenburg musste im Jahr 2021 viele Hürden nehmen, um für Hilfsbedürftige da sein zu können. Mit großem Engagement gelang dies immer wieder.
Während einer Schwangerschaft werden Eltern mit einer Vielzahl an Themen konfrontiert. Der Sozialdienst katholischer Frauen bietet mit dem Programm „Babylotsen ambulant“ Unterstützung an.
Kann das Krankenhaus in Cloppenburg alle Schwangeren versorgen, die aus dem Raum Friesoythe kommen? Und welche Probleme ergeben sich in der medizinische Versorgung? Wir haben nachgefragt.
In den Beratungsangeboten geht es etwa um das „Fetale Alkoholsyndrom“, um Vertrauliche Geburt oder sexualpädagogische Angebote.
Die Mitarbeiter des Sozialdienst katholischer Frauen bemerken keinen gestiegenen Beratungsbedarf im Corona-Lockdown. Trotzdem merken sie, dass sich beispielsweise finanzielle Nöte schnell verschlimmern können.
Für das Beratungsprojekt Babylotsin erhält der SkF Friesoythe nun 7000 Euro von der Friesoyther Flatken-Stiftung. Das passt sehr gut zum allgemeinen Stiftungszweck.
Martina Janhsen bietet einen Workshop zum Zyklus der Frau in Friesoythe an. Sie hofft, dass so Tabus rund um das Thema aufgebrochen werden können.
Mehr als 1000 Frauen und Familien haben im Jahr 2018 die Angebote des Sozialdienstes katholischer Frauen Cloppenburg genutzt. Das geht aus dem Jahresbericht für 2018 hervor.
Das Projekt läuft über drei Jahre. Verantwortet wird es vom Sozialdienst katholischer Frauen (Kreis Cloppenburg).
Die 21-Jährige hat früh ihr Kind Caroline bekommen. Regina Peters-Trippner unterstützte die junge Frau ein Jahr lang.
Die Schüler werden auf dem Weg in die Pubertät begleitet. Sie sollen Körperkompetenz entwickeln.