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Beim Saisonfinale hat sich der OTB das Recht auf die Relegation zur 2. Bundesliga gesichert. Wie das gelang, wer die Gegner wären – und warum auch am Dienstag noch ein Nichtantritt zur Debatte stand.
Für die Rettung in der Tischtennis-Regionalliga nahm der OTB einen Verlust in der 3. Bundesliga in Kauf. Die „Erste“ verlor bei Buschhausen und Velbert II, für die „Zweite“ lief fast alles richtig.
Während die Männermannschaft des OTB eine unglückliche Niederlage gegen Bargteheide einstecken musste, hatten die Frauen in der Oberliga Grund zur Freude: Gegen Tabellenführer Braunschweig gelang ein 5:5.
Eigentlich war die SG WST/Ekern beim Hundsmühler TV III ohnehin Außenseiter. Nach dem Spielverlauf sprechen die Ammerländer aber von einer verpassten Chance. Edewechts Frauen holten einen souveränen Sieg.
Während OTB-Kollegin Nathalie Jokisch Frauen-Dritte wurde, holte Bastian Meyer den Männer-Titel. Dabei schmiss er Teamkamerad Mathis Kohne raus – der verlor Kräfte, weil er einen Termin verpasst hatte.
Um ein für alle Mal etwas zu klären, verabredeten Schwippschwager 1991 ein Duell von TuRa Oldenburg und TV Metjendorf. Es wurde zum Dauerduell, über dessen Ergebnisse Stillschweigen vereinbart wurde.
Die Altstars Steffen Fetzner und Nicolai Popal verhalfen dem Oldenburger TB III nicht zum Sieg im Spitzenspiel. Wie sieht es nun im Aufstiegsrennen aus? Und wie im Abstiegskampf für BW Bümmerstede?
Als Dritter der Bezirksmeisterschaften in Langförden qualifizierte sich Johannes Schnabel für die Titelduelle auf Landesebene. Im Doppel machte er mit einem Ex-Kollegen erfolgreich gemeinsame Sache.
Im Oberliga-Duell bei Werder Bremen zeigte Nane Hofmann im finalen Einzel ihre Nervenstärke und sorgte für einen 6:4-Sieg. Auch in Hildesheim war ihr letztes Spiel entscheidend – es endete anders.
In Spiel drei in der 3. Bundesliga punktete der Oldenburger TB erstmals. Ein Grund für das klare 6:1 gegen Borsum stand auf der eigenen Seite des Tisches, ein weiterer auf der anderen (oder auch nicht).
Als Aufsteigerinnen sind die Tischtennis-Frauen des Oldenburger TB jetzt das einzige Oberliga-Team ohne Verlustpunkt. Das 9:1 beim TuS Fleestedt war aber keinesfalls eine ganz klare Angelegenheit.
Nach einem erwarteten 1:9 in Celle stehen die Regionalliga-Männer des Oldenburger TB II vor einer Parallel-Heimpremiere mit den Oberliga-Frauen. Speziell bei der OTB-Reserve soll viel rotiert werden.
Der OTB stellt die Auswahl für die 3. Bundesliga (fast) so auf wie 2022/23. Das Team für die Regionalliga sieht blutjung, das für die Landesliga übermächtig aus. Wer spielt für SWO und Bümmerstede?
Die Tischtennis-EM lief für Nicolai Popal, der nun wieder beim Oldenburger TB spielt, sportlich unrund. Er genoss aber die Atmosphäre inklusive Treffen mit und Konzert von Musik-Größe Joja Wendt.
Sehr stark präsentierte sich Mia Heike vom Oldenburger TB bei der Tischtennis-Bezirksvorrangliste in Blomberg. Viele gute Platzierungen gab es für den Stadtverband auch durch den Hundsmühler TV.
Bei den Tischtennis-Kreisranglisten gab es eine minimal bessere Beteiligung als in der Corona-Zeit 2022. Ausrichter TuRa Oldenburg bezweifelt, dass sich der Aufwand lohnt, und hat einen Vorschlag.
Der Oldenburger TB holt die Talente Oscar Birriel Rivera (18, Puerto Rico) und Bastian Meyer (16, SC Marklohe, DM-Sieger). Dazu kehrt ein Routinier zurück, der beim OTB viele Spuren hinterlassen hat.
SWO verliert Arno Wippermann und noch einen weiteren prominenten Spieler – dafür kommt Josif Radu vom TuS Lutten zurück nach Oldenburg. Auch bei BWB, TTC, TuRa, SVO und VfB gibt’s namhafte Wechsel.
Nach der Aufholjagd in der Oberliga Nord-West schaffte der Oldenburger TB II in der Relegation gegen alte Bekannte beim SV Siek den Regionalliga-Aufstieg. Auch wenn dort nicht alles wie gedacht lief.
Mit dem Bezirkspokalsieg sind die Oldenburger Tischtennisspielerinnen der erneuten Teilnahme am Bundespokal einen Schritt näher. Das zweite Team des OTB verpasste den Titel nur ganz knapp.