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Ihr 30-jähriges Bestehen feierte die SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor mit prominenten Gästen. Die Traditionsmannschaft des SV Werder Bremen gab sich in Schwei die Ehre.
In der Bundesliga herrscht auch vor der Saison 2016/2017 ein reges Kommen und Gehen. Wir zeigen ihnen die Ab- und Zugänge der 18 Erstliga-Vereine in der DFL.
Nach der Trennung von Sportchef Peter Knäbel wirft der HSV kostspieligen „Ballast“ über Bord. Mehr oder weniger verdiente Großverdiener müssen den Verein verlassen.
Mit der müden Nullnummer konnten weder die Mainzer noch der HSV ihre Ziele im Saisonfinale endgültig perfekt machen. Die Hamburger brauchen im Abstiegskampf noch Punkte oder Ausrutscher der Konkurrenz.
Schalke 04 hat sich zurückgemeldet: Nach mehreren Auftritten zum Vergessen stimmten beim 3:2 gegen den HSV Einsatz und Form. Im engen Europapokal-Rennen hat Breitenreiters Team weiter gute Karten.
Wieder kein Sieg für den HSV. Köln erkämpft sich bei der Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia ein Unentschieden. Die Hamburger warten seit sechs Spielen auf einen Drei-Punkte-Erfolg.
Zuletzt setzte es viele klare Pleiten gegen den Rekordmeister. Die Heimbilanz des HSV liest sich aber nicht so schlecht.
Mit 1:3 verliert der HSV sein Heimspiel gegen FSV Mainz. Für die Hessen ist es das fünfte Spiel ohne Niederlage.
Von Anfang an haben die selbstbewussten Gäste den Ton im ausverkauften Weserstadion angegeben. Einen Schock mussten die Hamburger dennoch verkraften.
Aaron Hunt muss auf eine Rückkehr nach Bremen krankheitsbedingt verzichten. Die Bremer könnten auf die Tore von Claudio Pizarro setzen.
Beim HSV fallen vor dem Nordduell in Bremen reihenweise Spieler aus: Kacar und Hunt müssen passen – Lasogga will schnell gesund werden. Bei Werder könnte Pizarro in der Startelf stehen.
Trainer Markus Gisdol muss mehr denn je um seinen Job bei 1899 Hoffenheim fürchten. Die krisengebeutelten Kraichgauer verloren im Freitagsspiel der Fußball-Bundesliga gegen den Hamburger SV durch ein spätes Tor von Pierre-Michel Lasogga.
Der Hamburger SV muss die erste Heimniederlage unter Trainer Bruno Labbadia verdauen. Schuld ist der erst 19-jährige Leroy Sané.