Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Kalanick, Travis".
Der Fahrdienst-Vermittler Uber und die Google-Schwesterfirma Waymo wollen kooperieren. Es geht dabei um selbstfahrende Autos.
Die Rede ist von Belästigungen, Entführungen und Vergewaltigungen. Die Klägerinnen werfen Uber vor, jahrelang nicht genug getan zu haben. Das Unternehmen beteuert: Man nehme «jeden einzelnen Bericht ernst».
Über 124.000 Mails und Chatnachrichten des Fahrdienst-Vermittlers aus früheren Jahren sind dem «Guardian» zugespielt worden. Sie zeichnen ein aggressives und höchst zweifelhaftes Geschäftsgebaren nach.
Das Unternehmen Uber setzte insbesondere in der Anfangszeit auf eine aggressive internationale Expansion. Nun liefern öffentlich gewordene E-Mails und Chats Einblicke in die Taktik.
Eklat in London: Die britische Hauptstadt will den Fahrdienst von ihren Straßen verbannen. Begründung: Uber agiere verantwortungslos. Das Unternehmen kündigt Widerspruch an.
Beurlaubt war er schon, jetzt gibt Travis Kalanick bekannt, er ziehe sich komplett zurück. Die Aktionäre hätten ihn zu diesem Schritt gedrängt.
Uber steht seit Monaten schwer in der Kritik, vor allem die Vorwürfen der sexuellen Belästigung von Mitarbeiterinnen wiegen schwer. Jetzt verspricht das milliardenschwere Start-up einen großen Neuanfang.
Travis Kalanick steht derzeit stark unter Druck: sein Fahrdienstvermittler muss schwere Vorwürfen der sexuellen Belästigung überstehen, zudem überschattet eine Familientragödie sein Privatleben. Nun nimmt Kalanick eine Auszeit.
Uber hat ein Problem: Die Google-Firma Waymo versucht das Pogramm des Fahrdienst-Vermittlers für selbstfahrenden Autos vor Gericht zu stoppen – und entwickelt mit Uber-Konkurrent Lyft derweil eine eigene Technologie.
Die Unternehmen versprechen eine Transport-Revolution in der Stadt mit kompakten Fluggeräten. Die Projekte stecken allerdings noch in den Kinderschuhen.
Der Fahrdienst-Vermittler war zuletzt in den Mittelpunkt mehrerer Kontroversen geraten. Nun verlässt der Präsident des Unternehmens die Chefetage.
Wenn schon mal der Boss im Auto sitzt, kann man ihm auch so richtig die Meinung geigen. Das dachte sich offenbar ein Uber-Fahrer, dessen Streit mit Firmenchef Kalanick auf Video festgehalten wurde. Der Streit zeigt fulminante Wirkung: ...
Bahnt sich im Wettlauf um die Entwicklung selbstfahrender Autos eine Welle von Klagen wie einst im Smartphone-Patentkrieg an? Mit der Google-Schwester Waymo wirft nun schon die zweite Firma binnen weniger Wochen der Konkurrenz ...
Am ersten Tag bekam sie ein Sex-Angebot vom Vorgesetzten, und auch sonst kommt der Fahrdienst-Vermittler in einem Blog-Eintrag von Ex-Entwicklerin Susan Fowler nicht gut weg. Uber-Chef Kalanick reagiert schnell.
Der Autobauer und der Fahrdienstvermittler haben sich auf eine Absichtserklärung geeinigt. Wann Roboterwagen mit dem Stern für Uber fahren, ist allerdings noch offen.