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Momme Janssen geht nach eigenen Angaben aus persönlichen Gründen und auf eigenen Wunsch zum Jahresende. Die Suche nach einem Nachfolger ist bereits fortgeschritten.
Der neue Chef des Auricher Windradbauers, Momme Janssen, geht auf Gewerkschaft und Politik zu.
Hans-Dieter Kettwig, der langjährige Chef des Auricher Windenergieanlagenhersteller, tritt zum Monatsende in den Ruhestand. Sein Nachfolger stammt aus Wilhelmshaven und kennt das Unternehmen seit Jahren.
Mit dem Energieversorger Energie Burgenland hat Enercon Lieferverträge über 51 Anlagen abgeschlossen. Sie sind für sieben geplante Windparks vorgesehen.
Für den Umbau des Unternehmens hat der Windkraftanlagen-Hersteller Enercon eine Finanzierung über 1,15 Milliarden Euro erhalten. Bei der Umstrukturierung könnten bis zu 3000 Arbeitsplätze wegfallen.
Enercon mit Stammsitz in Aurich ist einer der größten deutschen Hersteller in der Windindustrie. Das Unternehmen steckt tief in der Krise – und kündigt nun einen weiteren Stellenabbau an.
„Wir brauchen neue Projekte – keine neuen Hürden“, sagt Kettwig. Vorwürfe, Enercon setze Mitarbeiter unter Druck, weist Kettwig zurück: „Enercon pflegt eine offene und transparente Unternehmenskultur.“
Auch die Oldenburgische IHK beobachtet die Entwicklung mit großer Sorge. Präsident Gert Stuke findet klare Worte.
Ende März muss der 40-Jährige gehen, erfuhr er vor eineinhalb Wochen. Was bewegt die Betroffenen der geplanten Entlassungswelle? Ein vertrauliches Gespräch.
Höhere Ausbauziele, neue Ausschreibungen und günstigerer Strom für die Nachbarn von Windparks: Niedersachsens Ministerpräsident Weil will die Windkraft wiederbeleben. Kommt das noch rechtzeitig?
Am Montag fand in Magdeburg ein Krisentreffen statt. Der Auricher Windkraftanlagenbauer will sich mehr auf den internationalen Markt ausrichten.
Das Betriebsklima bei Enercon in Aurich schockiert Politik und Gewerkschaft: „Der Druck ist erkennbar – und die Angst der Mitarbeiter, gegeneinander ausgespielt zu werden“, sagte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Sonnabend in Aurich.
Ministerpräsident Stephan Weil zeigte sich erschüttert über die Stimmung innerhalb der Belegschaft. Das Klima sei von Druck und Angst geprägt. Es müssten sich außerdem die politischen Rahmenbedingungen ändern.
Der bisher angekündigte Wegfall von 3000 Stellen bei Enercon und seien direkten Zulieferern sei eine „Minimalschätzung“, heißt es in einer Stellungnahme des Unternehmens an die Landesregierung. Scharfe Kritik an den Plänen der Politik ...
Etwa 3000 Arbeitsplätze stehen derzeit beim Unternehmen Enercon auf dem Spiel. Das Unternehmen macht die Politik verantwortlich, die wiederum sucht händeringend nach Lösungen. Ein Krisentreffen beider Seiten brachte keine neuen ...
Am angekündigten Abbau von bis zu 3000 Stellen bei Enercon führt wohl kein Weg vorbei. Das hat der Chef des Windanlagenbauers nach einem Krisentreffen in Hannover klar gemacht. Allerdings will er an konstruktiven Lösungen für betroffene ...
Die Windindustrie steckt in der Krise, Tausende Enercon-Beschäftigte bangen um ihre Jobs. Jetzt schaltet sich der Ministerpräsident ein. Beim Krisentreffen in Hannover geht es heute darum, möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten.
Die angespannte Lage beim Windkraftanlagenbauer wird Chefsache. Niedersachsens Ministerpräsident Weil (SPD) will sich mit der Unternehmensführung treffen. Zudem reist Wirtschaftsminister Althusmann (CDU) im Anschluss nach Aurich.