Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Klein, Felix".
Vor allem mit dem neuen Nahost-Krieg haben antisemitische Vorfälle in Deutschland stark zugenommen. Auch in anderen Ländern steigen die Zahlen. Eine neue Initiative soll einen Überblick verschaffen.
Die vielen Reaktionen nach dem Brandanschlag auf die Synagoge waren für die jüdischen Menschen in Oldenburg sehr wichtig. Wie das Leben in der Gemeinde nun weitergeht, berichtet die Vorsitzende Claire Schaub-Moore.
Seit Jahrzehnten engagiert sich Georg Murra-Regner bei der Gedenkstätte Synagoge-Dornum. Nach dem Anschlag auf die Synagoge in Oldenburg berichtet er, wie sehr ihn die Taten bestürzen.
Antisemitismus gibt es auch an Schulen und Hochschulen. Eine Umfrage hatte bei Studierenden entsprechende Einstellungen gezeigt. Nun wird ein Aktionstag vorgeschlagen.
Seit dem blutigen Terrorangriff der Hamas auf Israel ist das Zusammenleben auch hier enorm kompliziert geworden. Die Unversöhnlichen sind oft lauter als jene, die den Dialog suchen. Wo ist der Ausweg?
Ein halbes Jahr dauert der Gaza-Krieg nach dem Hamas-Angriff auf Israel an. Bundesweit schoss die Zahl antisemitischer Vorfälle hoch. Die Zahl ist etwas gesunken. Doch es gibt keine Entwarnung.
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung kritisiert die Forderung, Israel keine Waffen mehr zukommen zu lassen. «Man muss das Opfer unterstützen», findet er und bringt weitere Argumente an.
Die Freie Universität Berlin wird dafür kritisiert, zu tolerant im Umgang mit Antisemitismus gewesen zu sein. Nun steht eine Demo unter dem Titel «Solidarität mit Palästina» an. Wie reagiert die Uni?
Ein jüdischer Student landet mit Knochenbrüchen im Gesicht im Krankenhaus. Laut Polizei wird ein Mitstudent verdächtigt, zugeschlagen und -getreten zu haben. Berlins Regierungschef ist erschüttert.
Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus mahnt der Kanzler zur Wachsamkeit. Die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer warnt mit Blick auf aktuelle Entwicklungen.
Wie hat sich das jüdische Leben hierzulande seit dem 7. Oktober verändert? Jüdinnen und Juden würden aus Sorge vor Angriffen versuchen, nicht aufzufallen, sagt der Zentralrat. Das zeige sich auch in Synagogen.
Dortmund, Erfurt, Hannover: Mit Demonstrationen in ganz Deutschland wollen sich viele Menschen am Wochenende gegen rechts wenden - mit ausdrücklicher Unterstützung von Kanzler Scholz.
In einer Zeit stark steigender antisemitischer Übergriffe wählt das Karlspreis-Direktorium einen Preisträger, der in besonderer Weise für Toleranz und Verständigung steht.
Der Antisemitismus-Beauftragte spricht von einer «Zeitenwende», das BKA von einer neuen Dimension. Israels Botschafter fordert: «Wir müssen aufwachen.»
Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel wurde auch in Deutschland ein starker Anstieg antisemitischer Vorfälle registriert. Die Auswanderung von Juden habe sich dadurch aber nicht verstärkt, heißt es vom Zentralrat.
Prediger, die nicht wissen, wie die deutsche Gesellschaft tickt. Religionsbeauftragte, die aus den türkischen Generalkonsulaten Weisungen erhalten. Das gilt jetzt als Auslaufmodell.
Zum Entzünden des großen Chanukka-Leuchters am Brandenburger Tor kam in diesem Jahr erstmals der Bundeskanzler. Ein Zeichen der Solidarität. Viele Jüdinnen und Juden wünschen sich das auch im Alltag.
Dramatische Wende im Ofarim-Prozess: Der jüdische Musiker legt ein Geständnis ab und entschuldigt sich bei dem Hotelmanager, dem er Antisemitismus vorgeworfen hatte.
Gerhard Wegner ist Niedersachsens Landesbeauftragter gegen Antisemitismus. Im Interview spricht er über die veränderte Situation für Juden seit dem 7. Oktober. Welche Mittel sieht er im Kampf gegen aufkeimenden Judenhass?
Nach propalästinensischen Demonstrationen am Wochenende ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Die Politik diskutiert über Konsequenzen - und der Kanzler findet deutliche Worte gegen Antisemitismus.