Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Kleinert, Matthias".
In der Exerzierhalle hat „Im Osten was Neues“ Premiere gefeiert. Das gnadenlos gut aufeinander eingespielte Ensemble meisterte den Spagat zwischen Humor und Tiefgang. Doch für die Inszenierung spricht noch mehr.
Das Staatstheaterstück „Im Osten was Neues“ thematisiert rechtsextremistische Gewalt. Hier kommen Fiktion und Autobiografie, Humor und Härte zusammen.
Im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters feierte „Die Ärztin“ Premiere. Das Stück von Robert Icke verhandelt eine Vielzahl von Themen, die allesamt hochaktuell sind.
Das Stück „Die Ärztin“ von Robert Icke stellt die großen Fragen. Zu erwarten ist im Kleinen Haus des Staatstheaters ein packender Moral-Thriller um Argumente und Vorverurteilungen.
Zwei Premieren kündigt das Oldenburgische Staatstheater an. Aufgeführt werden „Woyzeck“ von Georg Büchner und „Die Ärztin“ von Robert Icke (nach Arthur Schnitzler).
Am Oldenburgischen Staatstheater hat die Komödie „Richtfest“ Premiere gefeiert. Für das elfköpfige Schauspielerensemble und die clevere Inszenierung gab es enthusiastischen Erfolg.
Eine private Baugemeinschaft will sich den Traum vom gemeinsamen Haus erfüllen. Fragt sich nur: Wie solidarisch ist die Gemeinschaft? „Richtfest“-Premiere ist am 22. April im Staatstheater Oldenburg.
Die Premiere von Thomas Brussigs Text „Mats Hummels auf Parship“ verlegt das Staatstheater hinter den Tresen. Im Eins-Personen-Stück geht „Trainer“ Matthias Kleinert verbal aufs Ganze.
Das Stück „Mats Hummels auf Parship“ bringt in Oldenburg Bereiche zusammen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Es ist ein kleines Experiment zwischen Fußball-Live-Übertragung und Theater.
Hochkarätige Musik, vergnügliche Unterhaltung: In der kommenden Spielzeit bietet das Staatstheater wieder ein breitgefächertes Programm.
Dauerwelle, Jeans-Look und buntes Make-up – mit dem Stück „Pension Schöller“ bekommen Zuschauer im Oldenburgischen Staatstheater die volle Packung 90er-Nostalgie. NWZ-Redakteurin Tonia Hysky hat sich das Stück angesehen.
Die „Pension Schöller“ zieht aus dem Jahr 1890 in die 1990er-Jahre. Das Oldenburgische Staatstheater setzt auf Musik, Frisuren und Mode aus der Zeit.
Daniel Kehlmanns Stück „Die Reise der Verlorenen“ wurde zur gefeierten Premiere. Das minimalistische Bühnenbild war der heimliche Star, findet unser Rezensent Oliver Schulz.
Nach „Terror“ zeigt das Oldenburgische Staatstheater nun Ferdinand von Schirachs neues Stück „Gott“. Darin geht es um Sterbehilfe. Wieder stimmt das Publikum über den Ausgang des Stückes ab – eine große Herausforderung.
In seinem Stück „Gott“ thematisiert Ferdinand von Schirach Sterbehilfe. Das Oldenburgische Staatstheater nimmt die Herausforderung an.
Die Uraufführung beeindruckte: Bühnenbildnerin Anika Wieners setzte das Zukunftsstück aufregend in Szene.
Mit dem australischen Stück „Dinge, die ich sicher weiß“ von Andrew Bovell eröffnete am Samstagabend die Saison im Schauspiel in Oldenburg. Im Kleinen Haus führte Peter Hailer die Regie. Das Familiendrama sorgt für manche Überraschung.
In Shakespeares Komödie stiften die grazilen Flatterwesen reichlich Durcheinander. Das ist mit der Musik und dem Schauspiel in der inszenierten Kurzfassung im Großen Haus nicht anders, meint Horst Hollmann.
Mit seiner hellen Sprache ist Heinrich von Kleists Lustspiel unverwüstlich. Doch in der Inszenierung unter Regisseur Peter Hailer scheint man der Komödie die Komödie austreiben zu wollen, meint NWZ-Kulturchef Reinhard Tschapke.