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Ein klarer Sieg in Unterzahl und Spieler in ungewohnten Rollen: Der VfB überzeugt gegen den Bremer SV. Die Gastgeber Sarom Siebenhaar und Lars Blancke sprechen auch den Endspurt in der Stadionfrage.
2855 Zuschauer sahen im Marschwegstadion einen 4:1-Sieg des VfB Oldenburg gegen den Bremer SV. Was an der Partie so ungewöhnlich war.
Spekulationen beendet: Teutonia Ottensen, Ligarivale des VfB Oldenburg und des SSV Jeddeloh, hat die Lizenzunterlagen für die Regionalliga eingereicht. Das gab der Club nach Gerüchten um einen freiwilligen Rückzug bekannt.
Die Jeddeloher Abstiegssorgen werden größer. Nach der Pleite beim Bremer SV zogen die Gastgeber nun an den Ammerländern vorbei.
Eigentlich wollte der BSV Kickers Emden zu Null spielen und damit seinem scheidenden Torwart Nils Ludwig ein schönes Abschiedsgeschenk machen. Doch für den Gegner ging es, anders als für die Emder, noch um etwas.
Die Zuschauer im Marschwegstadion sahen die Pokalpartie des Außenseiters Bremer SV gegen den Erstligisten Schalke 04. Vor den Augen des Ex-Schalkers Ailton war das eine klare Sache.
Am Sonntag trug der Viertligist Bremer SV sein DFB-Pokalspiel gegen Schalke 04 in Oldenburg aus. Der Favorit nahm die Sache sehr ernst. S04-Trainer Kramer erzählte anschließend, was er von den kalten Duschen für seine Spieler hielt.
Bundesliga-Aufsteiger FC Schalke 04 spaziert mit dem neuen Trainer Frank Kramer in die zweite Runde des DFB-Pokals. Beim Viertligisten Bremer SV reicht eine gute erste Halbzeit.
Die Gastgeber mussten als Außenseiter zunächst ihre Nervosität ablegen. So jedenfalls beurteilt es ihr Trainer.
Die 0:1-Niederlage des VfL bei Oberliga-Rivale Hagen/Uthlede war vermeidbar. Bezirksligist SV Brake kassierte indes eine klare Niederlage.
Nach dem Spiel gegen Atlas Delmenhorst soll eine Entscheidung verkündet werden. VfB-Trainer Stephan Ehlers hätte nichts gegen einen Aufstieg des Rivalen.
Die Oldenburger kassierten früh das 0:1. Danach glich Marvin Osei schnell aus, ehe Pascal Steinwender in der Endphase in Überzahl das 2:1 schoss.
Trainer Andreas Boll schließt nicht aus, weitere Spieler zu holen. Die erste Begegnung der Rückrunde ist am 5. Februar gegen Lüneburg.