Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Kowalzig, Jan".
Endet die UN-Klimakonferenz morgen? Angesichts der zähen Verhandlungen rechnen fast alle mit einer Verlängerung. Im Entwurf der Abschlusserklärung fehlt ein umstrittener Punkt.
Mehr als 120 Länder wollen Maßnahmen stärken, die gesundheitsgefährdende Folgen des Klimawandels verhindern. Die Erklärung hat jedoch Lücken. Und auch eine Aussage des Klimagipfel-Präsidenten irritiert.
Ausgerechnet im Ölstaat Dubai soll die Klimakonferenz Fortschritte im Kampf gegen die Erderwärmung aushandeln. Kanzler Scholz fordert bei seiner Rede eine Ausstieg aus fossilen Energieträgern.
Direkt an ihrem ersten Tag schafft die Weltklimakonferenz einen großen Schritt in Sachen Klimahilfen. Deutschland spielt dabei eine besondere Rolle.
Kann die Welt der eskalierenden Klimakrise etwas entgegensetzen? Sie will es immerhin versuchen. Zehntausende kommen in diesen Tagen für diese Herkulesaufgabe zusammen - ausgerechnet in einem Ölstaat.
Im wohl heißesten Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen stellt sich die Weltgemeinschaft bei der UN-Klimakonferenz der Frage, wie die Erderwärmung noch begrenzt und die fatalen Folgen abgefedert werden können. Kann das ausgerechnet ...
Kann die Weltgemeinschaft in Dubai beim Klimaschutz einen Schritt nach vorne machen? In Bonn sollte dafür der Boden bereitet werden. Doch am Jahresende wartet noch immer eine Großbaustelle.
Ende dieses Jahres ist die nächste Weltklimakonferenz. Die Vorverhandlungen, die dazu seit vergangener Woche in Bonn liefen, geben Klimaschützern wenig Anlass zu Optimismus.
Die Weltbank greift den ärmsten Ländern der Welt mit Krediten unter die Arme. Diese Unterstützung soll auch nachhaltig sein - die Klimakrise etwa steigert Armut. Die Weltbank versucht sich nun an einer Reform.
Erst nach fast 40 Stunden Verlängerung fällt nach nächtelangen Verhandlungen der letzte Hammer auf der Klimakonferenz in Ägypten. Einzelne Erfolge werden gefeiert, es herrscht aber auch Katerstimmung.
Seit fast zwei Wochen diskutiert man auf der Klimakonferenz. Es geht um die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen - und um Milliardensummen. Doch der Endspurt zieht sich hin.
Auf der Weltklimakonferenz beugen sich die Delegierten über Eckpunkte für das Abschlusspapier. Es gibt viel Schatten und nur wenige Lichtblicke. Geht das UN-Treffen wie so oft in die Verlängerung?
Die Warnungen waren deutlich, die Erwartungen riesig. Hat die Menschheit beim Gipfel in Glasgow die «Bombe» des Klimawandels entschärft? Sie will es zumindest versuchen.
Nach nächtelange Sitzungen, Massenprotesten auf den Straßen und hitzigen Diskussionen bis zur letzten Minute ist es endlich geschafft: Rund 200 Staaten einigen sich auf den Klimapakt von Glasgow.
Die finalen Beschlüsse auf der UN-Klimakonferenz sind überfällig. Doch zu schwach, zu lückenhaft sei der Entwurf für den Abschlusstext, beklagen Umweltverbände. Nun ziehen sich die Verhandlungen.
Das angestrebte 1,5-Grad-Ziel liegt noch immer in weiter Ferne, die Welt steuert weiter auf die Klimakatastrophe zu. In Glasgow legen die Verhandler nun Nachtschichten ein. Doch die Zeit läuft ab.
Die Bemühungen um ein «starkes G20-Signal» für die Weltklimakonferenz sind gescheitert. Obwohl die großen Wirtschaftsmächte für 80 Prozent der Emissionen verantwortlich sind, enttäuschen ihre Beschlüsse.
Die Welt ist zu Gast in Glasgow - und hat begonnen, über den Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe zu verhandeln. Die Dringlichkeit ist riesig, die Erwartungen sind es auch. Doch bereits zu Beginn des Gipfels gibt es einen Dämpfer.
100 Milliarden US-Dollar pro Jahr für Länder, die am stärksten unter dem Klimawandel leiden, so lautet das Versprechen der Industriestaaten. Doch das Ziel wird wohl deutlich später erreicht als geplant.