Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Krupp, Alfried".
Autor Mathijs Deen hat in Jever jüngst seinen neuen Roman „Der Retter“ vorgestellt. Das Besondere: Die wichtige Arbeit der Seenotretter spielt hier eine große Rolle.
Einst war die „Alfried Krupp“ auf Borkum stationiert. Inzwischen ist der ehemalige Seenotrettungskreuzer der DGzRS in Uruguay im Einsatz. Wie er dort hingelangte, zeigt jetzt ein Film im Internet.
33 Jahre war Ralf Brinker Seenotretter bei der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) – 23 Jahre davon als Vormann der Station Borkum. Nun ist Brinker in den Ruhestand gegangen.
Kleines Schiff, großer Ozean: Der ehemalige deutsche Seenotrettungskreuzer „Alfried Krupp“, zuletzt stationiert auf Borkum, ist verkauft worden und steht vor einer weiten Reise über den großen Teich.
Für viele Emder war er untrennbar mit den Spendenschiffchen der Seenotretter und dem Museumskreuzer Georg Breusing verbunden. Ein Nachruf auf Herbert Molkewehrum.
Der letzte Alleininhaber des Krupp-Konzerns Alfried Krupp ist in Nürnberg als Kriegsverbrecher verurteilt worden. Er war NSDAP- und SS-Mitglied. Doch war er tatsächlich ein überzeugter Nazi?
Als ihn der Förderkreis des Seenotrettungskreuzers „Georg Breusing“ vor gut 25 Jahren um Hilfe beim Korrosionsschutz bat, war für Wedig von dem Knesebeck nicht absehbar, wohin das mal führen würde.
Irgendwie war er auch immer mit Emden verbunden: der einstige Borkumer Seenotrettungskreuzer „Alfried Krupp“. Fast drei Jahre ist die Ausmusterung her. Wir haben nachgeschaut, wo er abgeblieben ist.
Viele Vereine suchen verzweifelt Nachwuchs. Der Förderkreis des Seenotrettungskreuzers „Georg Breusing“ hat jetzt einen besonders jungen Unterstützer gefunden – den siebenjährigen Niklas.
Ehemaliger Kreuzer wurde durch ein schweres Unglück 1995 bundesweit bekannt. Zwei Besatzungsmitglieder kamen damals ums Leben. Heute liegt das Schiff in Wilhelmshaven.
Vor 25 Jahren erlangte der Seenotkreuzer „Alfried Krupp“ tragische Berühmtheit: Zwei Besatzungsmitglieder starben in der Nordsee. Heute hat der Kreuzer ausgedient. Vormann Ralf Brinker erklärt, weshalb ihm der Abschied schwerfallen wird.
Von Borkum aus hat der Seenotkreuzer „Alfried Krupp“ etwa 2000 Menschen gerettet. Nach 32 Jahren hat das Schiff jetzt ausgedient. Den Nachfolger erwartet ein anspruchsvolles Einsatzgebiet.
DGzRS-Seenotrettungskreuzer „Bernhard Gruben“ trägt den Namen des damals über Bord gegangenen Vormanns. Auch Maschinist Theo Fischer war in die See gespült worden.
Die erfahrenen Schiffbauer leisten Millimeterarbeit in dem engen Neubau. Die beiden Kraftpakete wiegen zusammen 7,6 Tonnen.
Ein Fischer hatte sich bei einem Unfall schwer an der Hand verletzt und musste dringend in ein Krankenhaus. Die stürmische See machte eine Abbergung per Boot unmöglich – und verlangte den Rettern alles ab.
Mit einem Tag der offenen Tür wird heute ein Jubiläum groß gefeiert: Die Station besteht seit 150 Jahren. In dieser Zeit war immer mindestens ein Rettungsmann mit dem Namen Steffen im Einsatz.
Vier Kilometer vor Borkum brach nach einer Kollision massiv Wasser in die Yacht ein. Der Skipper setzte sofort einen Notruf ab. Ein Wettlauf mit der Zeit begann.