Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Kruse, Timmy".
Im Nordwesten wird am Wochenende wieder gegen Rechtsextremismus demonstriert. In Oldenburg, Varel, Barßel und Bad Zwischenahn wollen Protestierende ein Zeichen setzen. Ein Überblick.
Der ältere Mann und seine Frau waren zu Fuß in Varel unterwegs, als sie plötzlich von einem Unbekannten attackiert wurden. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können.
Unter dem Motto „Wir stehen zusammen – eine Region für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ ist in Varel eine Kundgebung geplant. Gemeinsam soll ein deutliches Zeichen gesetzt werden.
Eine Ära geht zu Ende: Die Clemensschwestern aus dem Vareler St.-Johannes-Hospital wurden am Sonntag während eines Gottesdienstes feierlich verabschiedet.
Eine Leserin aus Varel wünscht sich von der Bevölkerung mehr Anteilnahme und Kampfgeist und appelliert weiter: „Unser Krankenhaus muss ein Akut Krankenhaus bleiben!“
Die Debatte um die Zukunft des Vareler Hospitals geht weiter. In einer Stellungnahme weisen jetzt Grüne und FDP die gegen sie erhobenen Vorwürfe zurück und fordern von den Kritikern, eigene Lösungsvorschläge vorzulegen.
Warteschlangen vor Notaufnahmen – in einigen Krankenhäusern im Nordwesten kommt das durchaus vor. Für die Behandlung von Patienten hat die Überlastung Folgen – auch über die Erstversorgung hinaus.
Viele Notaufnahmen im Nordwesten sind überlastet. Eine Krankenhaus-Angestellte berichtet von dramatischen Situationen: Wegen Überfüllung könnten Notfall-Patienten teilweise nicht aufgenommen werden.
Das Vareler Krankenhaus gilt als Pionier: Die erste zertifizierte Geburtsklinik in ganz Deutschland gibt es bislang nur hier. Bundesweit sollen viele folgen. Für Varel bedeutet das eine Sicherung des Versorgungsauftrags.
Die Notaufnahme des St.-Johannes-Hospitals ist ab diesem Mittwoch wieder rund um die Uhr an allen Tagen der Woche erreichbar. Für internistische Patienten gelten weiterhin eingeschränkte Zeiten.
Mehr Sachlichkeit gefordert: Die Fraktion Grüne/FDP im Stadtrat gibt eine aktuelle Stellungnahme zur Diskussion ums Vareler St.-Johannes-Hospital ab. Die beiden Vorsitzenden sehen Chancen.
Die Palliativstation im Vareler Krankenhaus ist geschlossen. Dies sorgt in den Reihen der Wählergemeinschaft „Zukunft Varel“ für deutliches Unverständnis. Eine aktuelle Stellungnahme.
Die SPD in Varel richtet sich nach dem Kreistagsbeschluss mit deutlichen Worten an die Leitung der Friesland Kliniken, an Mitarbeiter und Bürger. Der Wunsch nach einem sichtbaren Zeichen ist groß.
Die Palliativstation im Krankenhaus Varel wurde geschlossen. Eine Vertreterin der Hans-Joachim-Hoffmann-Stiftung bedauert in ihrem Leserbrief die Entwicklung – und fehlende Information.
Die Debatte um die Zukunft der Kliniken in Friesland und Wilhelmshaven geht weiter. Die Wählergemeinschaft „Klare Kante“ konstatiert: Wenn schon Neubau, dann in Varel.
Wie sicher ist der Klinik-Standort Varel? Die Debatte geht weiter, die Geschäftsführung hat derweil klare Ansichten zur Notwendigkeit des Krankenhauses, hält sich bei der Bewertung der CDU-Idee aber zurück.
Die Klinik-Debatte in Friesland und Wilhelmshaven geht weiter. Die SPD auf Kreis- und städtischer Ebene in Varel verurteilt die Idee der CDU als „Luftschloss“, genauso wie ein Aufsichtsratsmitglied der Friesland-Kliniken.
Im Zuge der aufgeflammten Klinik-Debatte stellt die CDU Varel klar: „Es gilt jetzt, dem Standort Varel parallel zu möglichen Entwicklungen im Nordkreis und Wilhelmshaven hier vor Ort eine zukunftsorientierte Perspektive zu geben.“
Das Halteverbot in der Friedrich-Ebert-Straße in Varel wird auf 20 Meter erweitert. Die CDU hatte einen entsprechenden Antrag gestellt.
130 Gäste nahmen am CDU-Neujahrsempfang im Waisenhaus Varel teil. Im nächsten Jahr bekommt die Veranstaltung Konkurrenz.