Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Kuczinski, Anke".
In das Vorhaben, die Synagoge in Esens, wieder zu nutzen, kommt jetzt Fahrt: Für Sanierung und Anbau erwartet der ökumenische Arbeitskreis Juden und Christen in Kürze die Machbarkeitsstudie.
Eigentlich würde sich heute sich auf dem Platz des jüdischen Museums August-Gottschalk-Haus in Esens ein Parkplatz befinden. Doch Bürger kämpften für das jetzt 125 Jahre alte Gebäude.
Im Hinblick auf die EM in Neuharlingersiel gibt es viele spannende Geschichten, die es zu erzählen gibt. Einige davon werden ab Sonntag in Esens im Rahmen einer Ausstellung erzählt.
Eilert Dieken war ein Vater, Nachbar und Bürger. Doch niemand wusste, dass der Esenser auch ein Kriegsverbrecher war. Eine Delegation ist nun an den Ort der Gräueltaten gereist.
Der Heimatverein nimmt für das Museum „Leben am Meer“ erneut hohe Summen in die Hand, um Einrichtung und Außenbereich attraktiver zu gestalten. E-Autos und E-Bikes können künftig aufgeladen werden.
Wer war Junker Balthasar aus Esens und wie ist er historisch einzuordnen? Dieser Frage wird am 19. Januar nachgegangen. Was klar ist: Wie die Rüstung Balthasars nach Bremen gekommen ist.
Die Stadt Esens hat die Synagoge vor drei Jahren erworben. Doch die Planungen für eine Belebung als Veranstaltungsraum und Kunstgalerie laufen schleppend.
Die Synagoge in Esens kann eine lange wechselvolle Geschichte nachweisen. Das Gebäude ist fast 200 Jahre alt und soll bald wieder mit Leben gefüllt werden
In Esens hat es einmal jüdische Mitbürger gegeben. Das hat sich verändert, nachdem die Nazis die Macht ergriffen hatten. Nun wird mit einer Exkursion auf die Spuren des jüdischen Lebens gegangen.
Das Projekt Musealog möchte arbeitslosen Akademikern den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern und den Fachkräftemangel in Museen bekämpfen. Sechs Teilnehmer bekamen nun ihre Zertifikate.
Historische Gegenstände zu lagern, ist nicht immer einfach. Auch das Museum „Leben am Meer“ hat sich damit befassen müssen. Sonst hätte die historische Gemäldesammlung nicht in Esens bleiben dürfen.
Sie kommt aus Schweindorf, lebt in Berlin, und hat jetzt einen Auftrag in Esens erfüllt: Karen Runge hat eine Spielecke im Esenser Museum „Leben am Meer“ gestaltet. Dort dürfen weder Bär noch „Bensi“ fehlen.
Im Museum „Leben am Meer“ in der Esenser Peldemühle gibt es derzeit eine deutsch-französische Ausstellung zu sehen. Wie es dazu gekommen ist, haben Georg Frey und Yves Blin bei der Eröffnung erzählt.
Ein Jahr lang etwas anderes machen – nicht nur lernen, aber trotzdem viel Neues kennenlernen. Das wollten Leah Häde und Alexander Lütkemeier. Sie machen ein FÖJ und ein Jahrespraktikum in der Esenser Peldemühle.
Feierliche Eröffnung der Ausstellung „Sara Oppenheimer – aus Esens in die Welt“ lockt die Besucher in die Peldemühle. Das Projekt ist noch nicht beendet. Gesucht werden Briefe von Oppenheimer.
Das Leben der jüdischen Opernsängerin Sara Oppenheimer – darum geht es in der Sonderausstellung vom Ökumenischen Arbeitskreis Juden und Christen. Warum die jetzt im Museum „Leben am Meer“ eröffnet und nicht im August-Gottschalkt-Haus.
Die Winterpause ist vorbei: Das Museum „Leben am Meer“, das August-Gottschalk-Haus und das Turmmuseum in der St.-Magnus-Kirche öffnen wieder ihre Tore. Auch Führungen werden angeboten.
Rund ein halbes Jahr verspätet, ist der Umbau im Museum Leben am Meer in Esens im vollem Gange. Das hat das Team um Heiko Willms und Museumsleiterin Anke Kuczinski vor.
Sommer 1864: Sara Oppenheimer wird gebeten, ein Konzert in Esens zu geben. Doch bestimmte Personen verhindern den Auftritt der Jüdin. Gerd Rokahr forscht dazu, um noch mehr über die Namensgeberin den Frauenortes Esens zu erfahren.
Sie kommt aus der Nähe von Stuttgart und wollte immer in den Norden. Jetzt ist Clara Heidinger in Esens angekommen und absolviert ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr am Museum „Leben am Meer“. Für das Team um Leiterin Anke Kuczinski ist ...