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Der Export von «Made in Germany» nach Russland bricht im März ein. Sorgen bereitet der deutschen Industrie auch die Lage auf dem wichtigen chinesischen Absatzmarkt.
Seit Wochen arbeitet die Bundesregierung nach eigener Aussage auf «Hochtouren» an Hilfen für Unternehmen, die von den Folgen des Kriegs betroffen sind. Jetzt gibt es ein Maßnahmenpaket.
«Es gibt aktuell keine Versorgungsengpässe», betont Wirtschaftsminister Habeck. Aber wer weiß schon, wie die zerrütteten Beziehungen zu Russland sich weiter entwickeln. Denn ein wichtiger Termin steht an.
Es könnten schwere Zeiten auf Verbraucher und Unternehmen in Deutschland zukommen. Der Krieg in der Ukraine wird zunehmend zu einer wirtschaftlichen Belastung.
Mit einem Milliardenpaket will die Bundesregierung den Bürgern helfen, die hohen Energiepreise zu stemmen. Doch bis man das alles im Geldbeutel spürt, wird es dauern. Viele Maßnahmen träfen außerdem die Falschen, wird kritisiert.
Lieferengpässe belasten viele deutsche Hersteller. Dennoch arbeitet sich der Export mit einer Rekordjagd aus dem Corona-Tief. Ob es in dem Tempo in diesem Jahr weitergeht, ist allerdings fraglich.
Knapp fünf Jahre lang ist Joachim Lang schon Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie-Verbands. Nun will er sich neuen Aufgaben widmen.
Der Konjunkturmotor Export gewinnt zu Beginn des Schlussquartals 2021 überraschend deutlich wieder an Schwung. Ökonomen sehen darin einen Puffer angesichts des erwartet schwierigen Winters.
Lieferengpässe und Materialmangel belasten die Produktion deutscher Hersteller dem BDI zufolge stärker als in anderen Industrieländern. Die vierte Corona-Welle könnte das Problem verschärfen.
Es sollte eine «V»-Kurve werden: Einem tiefen coronabedingten Absturz folgt ein anhaltender steiler Aufstieg. Es ist anders gekommen. Die Kurve hat sich abgeflacht.
Die Auftragsbücher der deutschen Unternehmen sind eigentlich gut gefüllt. Materialmangel macht das Abarbeiten aber zuweilen recht schwierig.
Die Führung in Peking setzt schonungslos neue Regeln im Privatsektor durch. Das Durchgreifen, aber auch die Abschottung der zweitgrößten Volkswirtschaft bereiten europäischen Firmen große Sorgen.
Die Krise in der Wirtschaft bleibt sichtbar. Der Bundesverban der Deutschen Industrie (BDI) hat nun seine Progonose für den weiteren Jahresverlauf nach untern korrigiert.