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Prokofjews groteske Oper „Die Liebe zu den drei Orangen“ begeistert das Publikum in Bremen. Allein das Bühnenbild war schon sehenswert, aber auch das Ensemble glänzte.
Im Bremer Goethe-Theater feierte Richard Strauss’ Oper „Salome“ eine gelungene Premiere. Regisseurin Ulrike Schwab stellt die Protagonistin in eine Reihe mit Eva, Circe, Pandora, Lulu oder Carmen.
Liebe, Glück, Sucht und Wahn – all das liegt in „Pique Dame“ nah beieinander. Das Theater am Goetheplatz in Bremen bringt die Oper in drei Akten auf die Bühne.
Regisseur Frank Hilbrich hat viel Beiwerk ausgemerzt. Zentrales Thema seiner Inszenierung ist das Bewusstsein der Endlichkeit des irdischen Daseins.
Die Oper wird am Theater am Goetheplatz als „Installation“ aufgeführt. Optisch ist die Inszenierung erlesen, musikalisch lustvoll für die Regie gab es aber Buhrufe.
Die Aufführung im Theater am Goetheplatz bietet auch eine Reise durch historische Inszenierungen der Oper. Erstaunlich: Das Finale findet nicht auf der Bühne statt.
Liebe, Leidenschaft, Tod: Es gibt stille, aber auch brutal wirkende Szenen zu bestaunen. Die Regie liebt es dabei gern schonungslos.
Regisseur Marco Štorman nutzt nicht nur die gesamte Bühne. Auch im Zuschauerraum ist eine Menge los.
Regie führte Felix Rothenhäusler. Die Bremer Philharmoniker dirigierte Daniel Mayr.
In der Titelpartie überzeugte Claudio Otelli. Die Bremer Philharmoniker spielten unter der Leitung von Markus Poschner.
Die musikalische Leitung lag bei Clemens Heil; es spielten die Bremer Philharmoniker. Regie führte Armin Petras.
Regie führte Benedikt von Peter. Die Musik, zumindest, begeisterte das Publikum.
Regie führte Laurent Chétouane. Die musikalische Leitung lag bei Clemens Heil.
Michael Börgerding gibt sich dennoch gedämpft optimistisch. Zufrieden ist er damit, dass das Theater wieder schwarze Zahlen schreibt.