Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Lettmann, Reinhard".
20 Jahre war Mechthild Fickers Pastoralreferentin in der Kirchengemeinde St. Jakobus Saterland. Jetzt geht sie in den Ruhestand, bleibt aber noch als Ehrenamtliche erhalten. Jugendarbeit war ihr immer besonders wichtig.
Otger Eismann aus Friesoythe war 30 Jahre lang Diakon in der Pfarrgemeinde St. Marien. Über diese Zeit hat er ein Buch geschrieben mit dem Titel „Im Schatten meines Kirchturms“.
Priester Alwin Bokern hat in der Ortschaft Elisabethfehn Kinder sexuell missbraucht. Dafür wurde er 1962 zu einer Haftstrafe verurteilt. Im Februar 2022, 60 Jahre später, kommen weitere Details ans Licht.
Als Reaktion auf die am 13. Juni erschienene Studie zu sexuellem Missbrauch im Bistum Münster hat das Kuratorium St. Marien Schillig beschlossen, das Bischof-Reinhard-Haus ab sofort nur noch Gemeindehaus zu nennen.
Große und kleine Auftritte, unzählige Proben und genauso viele gesellige Stunden: Der St.-Josef-Chor musste nun einigen „alten“ Sängerinnen und Sängern Adieu sagen.
Die Studie über Missbrauch in der Kirche durch Priester im Bistum Münster offenbart, dass es viele Mitwisser gab. Statt zu handeln, wurde vertuscht und geschwiegen, meint NWZ-Redakteur Carsten Blickschlag.
Die Untersuchungen zu den Sexualverbechen von Priester Helmut Behrens offenbaren: Die Bistumsleitung wusste von Vorwürfen und Taten, versuchte diese aber zu vertuschen – zum Schutze der katholischen Kirche. Um die Opfer ging es dabei nie.
Pfarrer Ludger Jonas will nun vor allem seelsorgerisch wirken. Aber das ist nicht der einzige Grund für den Wechsel.
Der Priester Alwin Bokern wurde in den 1960er Jahren wegen sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen in Elisabethfehn zu einer Haftstrafe verurteilt. Nach dem Gefängnis wurde er wieder als Geistlicher eingesetzt.
Priester Alwin Bokern hat in der Ortschaft Elisabethfehn Kinder sexuell missbraucht. Dafür wurde er 1962 zu einer Haftstrafe verurteilt. Jetzt, 60 Jahre später, kommen weitere Details ans Licht.
Das Bischof-Reinhard-Haus neben der St.-Marien-Kirche in Schillig wird umbenannt. Das Kuratorium betrachtet seine Entscheidung als „notwendige Reaktion auf die Missbrauchstudie“.
Einiges war bereits bekannt. Aber dass es im Bistum Münster so viele Fälle sexuellen Missbrauchs gab, ist neu. Forscher bescheinigen dem Bistum jetzt auch, dass das System Kirche Mitschuld hat.
Der 60-Jährige ist aus gesundheitlichen Gründen entpflichtet worden. Winter hat sich große Verdienste erworben.
Forschungssache Missbrauch: Laut Akten des Bistums Münster, auch des Geheimarchivs, sollen 200 Priester des sexuellen Missbrauchs schuldig sein. Deutlich wird das Versagen der Kirche bei Pfarrer Helmut Behrens.
Die Kirche gibt nur das Geld, die Forscher sollen unabhängig arbeiten. Am Ende soll feststehen, wer Vertuschung und Versetzungen von Tätern zu verantworten hatte.
Der emeritierte Pfarrer Zurkuhlen hatte in einer Predigt in Münster Vergebung für Priester gefordert, die Minderjährige sexuell missbraucht haben. Daraufhin hatten Gläubige protestiert. Nun greift der Bischof von Münster hart durch.
Wenn Priester Pottbäcker angezeigt und verurteilt wurde, versetzte ihn die Kirche in andere Gemeinden. Sein Opfer Martin Schmitz erzählt, warum es Jahre dauerte, den Fall öffentlich zu machen.
Ein Priester in Neuscharrel verging sich vor 35 Jahren an einem Jugendlichen – der erzählte in dieser Zeitung seine Geschichte. Doch die Reaktion findet der Betroffene: enttäuschend.
In Neuscharrel (Landkreis Cloppenburg) missbrauchte ein Priester in den 80er-Jahren ein Kind. Und die Kirche? Sie tat, was sie oft tat: Sie vertuschte – und versetzte den Geistlichen.