Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Levin, Dorothe".
Der Förderverein Bibliothek des Mariengymnasiums Jever kämpft seit 25 Jahren für eine ganz besondere Bibliothek.
Der Förderverein Bibliothek des Mariengymnasiums wird 25 Jahre alt - rund eine Million Euro hat er bereits für die Bibliothek eingeworben. Und die birgt wahre Schätze.
Das Mariengymnasium Jever feiert dieses Jahr sein 450-jähriges Bestehen. Ein Rückblick auf eine Schule mit historischen Wurzeln.
DAS GYMNASIUM HAT DIE NAMENSGEBUNG BEIM LANDKREIS BEANTRAGT. MIT IHR SOLLEN REGIONALE IDENTITÄT UND WELTOFFENHEIT GLEICHERMAßEN BETONT WERDEN.
Dorothe Levin hat zum Abschied vom Studienseminar Bilanz gezogen. Die aktuell 95 Lehramtsanwärter müssen in kürzerer Zeit mehr Stoff bewältigen als ihre Vorgänger.
Als „hartnäckig“ wird der neue Schulleiter des Mariengymnasiums in Jever Frank Timmermann beschrieben. Er war zuvor 25 Jahre auf Wangerooge tätig.
Das traditionelle Sommerkonzert bot reichlich Abwechslung. Das Konzert belohnte dies mit stehenden Ovationen.
Zahlreiche Redner würdigten Levins Engagement für die Schule. Sie übernimmt nun die Leitung des Studienseminars in Wilhelmshaven.
840 Klausuren, 243 mündliche Prüfungen und Unmengen an Papier und natürlich Schweiß und Tränen: so viel kostet ein Abitur für 204 "Ex-Schüler".
204 Schüler der Jahrgänge 12 und 13 haben das Abitur bestanden. Die Zeugnisvergabe fand in Wilhelmshaven statt.
Sophie Prag war 1915 die erste Schülerin, die am Mariengymnasium das Abitur ablegte. Sie studierte Medizin und floh 1933 vor den Nazis nach Südamerika.
Dorothe Levin wird die Leitung des Studienseminars für das Lehramt an Gymnasien in Wilhelmshaven übernehmen.
Der Doppel-Jahrgang stellt Schüler und Lehrer vor Herausforderungen, bringt aber auch Vorteile. Die Abitur-Feiern finden aus Platzgründen in der Stadthalle Wilhelmshaven statt.
Das RUZ-Projekt „Regional ist 1. Wahl“ vermittelt Kindern und Jugendlichen Wissen über die Herkunft ihrer Lebensmittel. Sie sollen saisonale Gerichte schätzen lernen.
Für die Eltern der Mädchen war klar, dass ihre Kinder nach der Grundschule mit ihren Freunden eine Regelschule besuchen sollen. Doch der Weg dorthin war steinig.