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Das Musikfest Bremen wartet in diesem Sommer mit 46 Konzerten auf. Vom 17. August bis 7. September wird Spitzenklassik präsentiert – auch in Oldenburg und dem Umland.
Die Kämpfe in den kommenden Jahren werden härter werden, sagt der Pianist. Der Kanzler müsse anfangen, das zu erklären. Von den Reaktionen nach dem Massaker der Hamas zeigt er sich enttäuscht.
«Es gibt kein christliches, kein muslimisches, kein jüdisches Blut. Es gibt nur menschliches Blut.» Deutliche Worte von Margot Friedländer beim Solidaritätskonzert in Berlin.
Der Musiker fühlt sich in der deutschen Gesellschaft nicht mehr wohl und überlegt, das Land zu verlassen. Was ist der Grund dafür?
Die deutsche Musikszene gibt sich in Jamel die Klinke in die Hand. Auf der Bühne des Festivals für «Demokratie und Toleranz» stehen unter anderem Madsen, Danger Dan, Turbostaat, Juli, Bosse, Blumfeld und Fury in the Slaughterhouse.
Der Intendant der Salzburger Festspiele hält nichts von «Empörungsritualen» gegen rechte Politik. Stattdessen setzt er auf ein Festivalprogramm mit Haltung und ungewöhnlichen Besetzungen.
Für den Deutschen steht dieses Jahr noch ein Auftritt in einer besonderen Umgebung bevor. Was hat es mit dem Kugelauditorium auf sich?
Am 4. Mai 1938 erlag Carl von Ossietzky den Folgen der Lagerhaft im KZ Esterwegen. Der Friedensnobelpreisträger ist über seinen Tod vor 85 Jahren hinaus ein wichtiger Mahner für Demokratie geblieben.
Alle wollen was fürs Klima tun. Doch vielen geht es zu langsam. Eine Volksinitiative will Berlin zu schnellerem Handeln antreiben. Dafür gibt es vor dem Brandenburger Tor prominente Unterstützung.
Das Kino-Jahr 2022 war aus Betreibersicht in Oldenburg durchwachsen. Das Casablanca und das Cine k gehen trotzdem in die nächste Saison, für die schon einige cineastische Höhepunkte feststehen.
In Brake spielt am 22. Januar die junge chinesische Ausnahme-Pianistin Xinhu Li. Besucher dürfen sich auf eine exzellente Musikerin freuen, die Werke von Bach, Chopin und Beethoven spielt.
Der Lambertichor Oldenburg überzeugte mit Rossinis „Petite Messe solonnelle“. Unterstützt wurde er von vier exzellenten Solisten – und dem Weltklasse-Pianisten Igor Levit.
Der weltberühmte Pianist Igor Levit dankte auf seine Weise für den Ossietzky-Preis. Als Jude werde er täglich mit seiner Herkunft und der Vergangenheit konfrontiert.
Der Carl-von-Ossietzky-Preis wurde an Star-Pianist Igor Levit überreicht. Im September 2019 spielte er während einer Klima-Aktion in der Oldenburger Fußgängerzone.
Der Pianist und Aktivist Igor Levit wird mit dem Carl-von-Ossietzky-Preis der Stadt Oldenburg ausgezeichnet. Ein filmisches Porträt des ungewöhnlichen Künstlers läuft im Casablanca-Kino.
Die mit 3000 Euro dotierte Auftragskomposition der Neuen Musik geht an Nachwuchskomponisten Étienne Haan. Uraufgeführt wird sein Werk beim Festakt zum Carl-von-Ossietzky-Preis in Oldenburg.
Igor Levit ist politisch engagiert, bekennender Europäer und die Menschenwürde ist für ihn das wichtigste Gut. Jetzt verleiht die Stadt Oldenburg dem Berliner den Carl-von-Ossietzky-Preis 2022.
In der Lambertikirche finden am 13. November und 11. Dezember zwei größere Konzerte statt – zunächst unter anderem mit dem Deutschen Requiem zu Brahms’ Todestag, dann das Weihnachtskonzert.