Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Levy, Fritz".
Das Mariengymnasium erinnert an Jevers „letzten Juden“ Fritz Levy. Der neu gestaltete Levy-Raum ist für den Schulbetrieb nun geöffnet. Ist die Gedenkvitrine vor dem Lehrerzimmer noch zeitgemäß?
Nicht immer reicht es, einen Platz zu benennen, um die Erinnerung aufrecht zu halten. Das könnte auch für den Fritz-Levy-Platz vorm jeverschen Bahnhof gelten, der Teil eines Erinnerungskonzeptes werden könnte.
Der Förderverein Bibliothek des Mariengymnasiums Jever kämpft seit 25 Jahren für eine ganz besondere Bibliothek.
Die Band „Andrae-Bahlmann-Harjes“ stellt in Jever ihr Grenzgänger-Projekt vor. Zwei Grenzgänger aus Jever stehen im Fokus: Fritz Levy und Oswald Andrae.
1981 haben Schüler ihr Projekt über die Erforschung der NS-Zeit in Jever abgeschlossen. Darauf folgte eine ungeahnte Krönung: eine Fernsehreportage. Im Lokschuppen wurde sie noch mal gezeigt.
Das Schweigen über die NS-Zeit in Jever hörte erst auf, als Schülerinnen und Schüler anfingen, nachzuforschen. 1981 wurde darüber im ZDF ein Film ausgestrahlt, der am 5. April wieder gezeigt wird.
Sinti und Roma, Erinnerungsorte und koloniales Erbe – hinter dem Arbeitskreis liegt ein intensives Jahr. Gemeinsam mit dem Schlossmuseum entsteht nun eine neue Ausstellung.
Der Bahnhofsvorplatz in Jever wird in „Fritz-Levy-Platz“ umbenannt. Das hat für Diskussionen gesorgt. Dass es bei der Umbenennung aber vor allem um das Erinnern geht, erklärt nun Künstler Eckhard Harjes.
Der Bahnhofsvorplatz in Jever wird in „Fritz-Levy-Platz“ umbenannt. Das hat für Diskussionen gesorgt. Nun meldet sich erneut eine Leserin zu Wort.
Der Bahnhofsvorplatz in Jever wird in „Fritz-Levy-Platz“ umbenannt. Das hat für Diskussionen gesorgt. Nun melden sich Ariane Litmeyer und Jan Charzinski zu Wort. Sie riefen das Projekt „Aber wo ist Fritz“ ins Leben.
Mit dem Magazin „Aber wo ist Fritz?“ möchten Litmeyer und Charzinski nicht nur das Leben von Fritz Levy, dem letzten Jude Jevers, zusammensetzen. Sie möchten ihm auch wieder Raum in Jever geben.
Zu einer besonderen Veranstaltung wird für den 15. Juni um 19 Uhr in den BIS-Saal der Universität Oldenburg eingeladen – mit Texten und Liedern zu den „Grenzgängern: Fritz Levy und Oswald Andrae“.
Als jüdischer Landwirt war und ist Robert de Taube in Ost- und Friesland bekannt. 2019 erschien das auf seinen Tonaufnahmen basierende Buch „Das offene Versteck“. Am 26. August ist sein 40. Todestag.
„E & B Haircut“ mit Eckhard Harjes und Andreas Bahlmann hat das raue, archaische Blues-Album „The Moses Blues Sessions“ vorgelegt, das in der Livekonzert-Zwangspause während Corona entstanden ist.
Die gebürtige Jeveranerin und Künstlerin Ariane Litmeyer und Gestalter Jan Charzinski lesen aus ihrem Magazin „Aber wo ist Fritz? – Das FritZine“. Los geht es am Sonntag, 8. Mai, im Gröschler-Haus.
Die Umbenennung des Bahnhofsvorplatzes in Jever in „Fritz-Levy-Platz“ sorgt für Diskussionsstoff. Warum das Andenken an Fritz Levy bewahrt werden sollte, erklärt ein Jeveraner.
Das Gröschler-Haus in Jever ist auch im zweiten Corona-Jahr von Maßnahmen zur Eindämmung des Virus betroffen gewesen. Es hatte 2021 nur sechs Monate geöffnet; Veranstaltungen mussten abgesagt werden.
Die Umbenennung des Bahnhofsvorplatzes in Jever in „Fritz-Levy-Platz“ treibt derzeit viele Jeveraner um. Dass die Umbenennung genau richtig war, finden diese Leser.
Der Bahnhofsvorplatz in Jever wird in „Fritz-Levy-Platz“ umbenannt. Ein öffentliches Bedürfnis dafür gebe es laut eines NWZ-Lesers allerdings nicht.
Der Bahnhofsvorplatz in Jever wird in „Fritz-Levy-Platz“ umbenannt. Ein öffentliches Bedürfnis dafür gibt es laut eines NWZ-Lesers allerdings nicht.