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Mehr als 600 Todesfälle gibt es bereits. Die größte Sorge der WHO: Das Virus könnte sich über den Kongo hinaus verbreiten. Gleichzeitg offenbart sich ein neuer Übertragungsweg.
Die WHO hat wegen Mpox-Ausbrüchen in zahlreichen Ländern 2022 eine internationale Notlage ausgerufen. Die Zahl der Fälle ist zwar um 90 Prozent gesunken, Entwarnung gibt es von der WHO aber nicht, im Gegenteil.
Die WHO hat wegen der Affenpockenausbrüche in zahlreichen Ländern eine internationale Notlage ausgerufen. Jetzt sind die Fälle um 90 Prozent zurückgegangen, Entwarnung gibt es von der WHO aber nicht.
Weltweit wurden bislang knapp 84.000 bestätigte Fälle und 75 Todesfälle registriert - doch die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Deswegen warnt auch die Weltgesundheitsorganisation.
Die Affenpocken breiten sich weiter aus. In dieser Woche wurden 20 Prozent mehr Infektionen gemeldet, als in der Vorwoche. Die WHO warnt nun davor, die Impfung als Allheilmittel zu betrachten.
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus spricht von einem "bedauerlichen Spiegelbild der Welt", da die Aufmerksamkeit für die Affenpocken erst augekommen ist, als sie in reichen Ländern auftauchten.
Ist der Klimawandel verantwortlich für die Verbreitung der Affenpocken-Infektionen? Fakt ist, dass sich die Bewegungsradien von Tieren verändern. Das begünstigt das Überspringen des Virus auf Menschen.
Die Affenpocken sind seit Jahrzehnten bekannt. Der jüngste Ausbruch markiert nicht den Beginn einer neuen Pandemie, findet der Gesundheitsminister. Aber unterschätzen dürfe man das Virus nicht.
Mehrere Bundesländer meldeten bereits bestätigte Infektionen mit dem Affenpocken-Virus. Nun soll es Regeln für den Umgang mit Betroffenen geben. Gesundheitsminister Lauterbach sieht aber nicht den «Beginn einer neuen Pandemie».