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Die Gala vermittelte einen kurzweiligen Überblick über die Neuinszenierungen. Alle Sparten waren vertreten.
Das Schauspiel wird im Kleinen Haus des Staatstheaters gezeigt, Regie führte Jana Milena Polasek. Der Abend gleicht phasenweise einer leicht bebilderten Lesung – zu wenig für ein 120- Minuten-Drama.
Joseph Roths Weltbestseller von 1930 behandelt die Auswanderung der osteuropäischen Juden in die USA. Die „Überzeitlichkeit“ des Problems ist bühnenreif.
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Eine Schauspieltruppe nimmt es mit Nazis auf: Das Stück von Nick Whitby nach dem 1942 gedrehten Kultfilm von Ernst Lubitsch befeuert das Oldenburger Ensemble zu Höchstleistungen.
Neu dabei sind die Darstellerinnen Ingrid Rippka und Lina Wittje. Es geht in dem Stück um einen Ehemann, der die Haushaltsarbeit konsequent verweigert.
„Das Leben ein Traum“ von Calderón feiert ihm Oldenburgischen Staatstheater Premiere. Obwohl das Versdrama des spanischen Dramatikers aus dem Jahr 1635 stammt, macht Regisseur Tim Tonndorf aus dem Stück keine Antiquität.
Das Stück von 1636 präsentiert das Weltbild im goldenen Zeitalter Spaniens. Eine Sprachtrainerin hat die Darsteller in dem im Barocktheater üblichen Versmaß geschult.
„Erinnert, erdacht und erlogen“ haben Robert Gerloff und Jonas Hennicke das Stück. Die Aufführung ist voller wunderbarer, schräger, kluger Szenen.
An diesem Sonnabend kommt der Luxusdampfer auf die Bühne. Robert Gerloss und Jonas Hennicke haben die Story erdacht, erlogen und weitergesponnen.
Das Staatstheater lädt zur „Offenen Tür“ ein. Es gibt Spiel und Spaß für die ganze Familie.
Das Stück wurde im Kleinen Haus gezeigt. Für die Bühnenfassung sorgte Marc-Oliver Krampe.
Am Samstag war die Uraufführung im Oldenburgischen Staatstheater: Rocko Schamoni hat seinen Roman „Fünf Löcher im Himmel“ selber in Szene gesetzt. Dramaturg Marc-Oliver Krampe lobt die Zusammenarbeit.
Plan International vermittelt Patenschaften für Kinder in Entwicklungsländern. Die Oldenburger Gruppe ist auch in der Stadt aktiv – und sucht Verstärkung.
Schamoni inszeniert selbst die Umsetzung seines Roman „Fünf Löcher im Himmel“ als Schauspiel am Oldenburgischen Staatstheater. Im Buch gibt es sogar ein paar regionale Bezüge: Orte wie Dangast und Schillig tauchen auf. Und die Nordsee.