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Jahrelang haben sich zwei Nachbarn für die Fällung einer kranken Pappel an der Oldenburger Taubenstraße eingesetzt. Nun gab die Stadt nach, und dafür gab es gravierende Gründe.
Was tut sich in der Oldenburger Innenstadt? Die Buchstabei zieht an einen anderen Ort. Für eine Immobilie an der Mottenstraße werden 12 Millionen Euro aufgerufen. Und Sør hat einen neuen Eigentümer.
Lebten an diesem Ort damals tatsächlich Menschen oder handelt es sich nur um ein Gräberfeld? Diese Frage wird zu klären sein.
Corona und die Folgen gehen nicht spurlos an der Oldenburger Innenstadt vorbei. Erste Läden hören auf, die Einschränkungen haben deren Lage verschärft. Immerhin gibt es auch gute Nachrichten.
Eine mächtige Pappel prägt den Bereich am Eversten Holz in Oldenburg. Anlieger befürchten, dass sie auf Häuser stürzen könnte, doch die Stadt untersagt, den Baum zu fällen. Nun geht der Streit vor Gericht.
Dort, wo früher Eintopf gegessen wurde, steht ein Neubau kurz vor der Fertigstellung. Nun ist auch bekannt, wer dort eröffnen wird. Zudem gibt es weitere Veränderungen in der Innenstadt.
Bauherr Lambert Lockmann kann das Gerüst an Mottenstraße abbauen. Iqos hat im früheren Calida eröffnet.
Die Mehrfamilienhäuser wurden einzeln für 1,5 Millionen Euro verkauft. Die Wohnungen sind fast alle vermietet.
Wo einst Erbsensuppe gelöffelt wurde, sollen unter anderem 24 Mietwohnungen entstehen. Das alte Gebäude mit der Traditionsfleischerei ist mittlerweile komplett abgerissen.
Die Stadtfestparty vor Monse mit Musik vom Balkon findet dort ein letztes Mal statt. Der Neubau in der Heiligengeiststraße ist fast fertig. Auch sonst tut sich einiges in der Innenstadt.
Mehr als 15 Jahre dauerte die Sanierung des Viertels um die Burgstraße in Oldenburg – und es hat sich dort einiges verändert. Das große Finale der Arbeiten ist eine Investition in Höhe von zehn Millionen Euro. Jetzt gibt es Pläne für ...
Der Gestaltungsbeirat beschäftigt sich mit verschiedenen Bauprojekten. Die Empfehlungen sind nicht verbindlich. Der Beirat gibt Hinweise zur Planung.
Über viele Jahrzehnte hat Monse die Mottenstraße geprägt. Nun ist der Komplex verkauft. Am Platz der vier verwinkelten Häuser sollen eine neue Gewerbefläche entstehen – und Dutzende neuer Mietwohnungen.
Sechs Millionen Euro investiert Bauherr Lambert Lockmann. Die Häuser sind so gut wie verkauft. Der Unternehmer gibt Einblick in die Planungen für das Projekt.
Die Niedrigzinsen drücken den Erlös. Für 2016 wird ein leicht rückläufiges Geschäft erwartet.
Am Theaterwall entsteht ein Wohn- und Geschäftskomplex, zum Herbst 2016 soll er fertig sein. Zehn Millionen Euro kostet das Projekt insgesamt.