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Die Dreifaltigkeitskirche in Altenoythe wird in Zukunft nicht mehr als Kirche genutzt. Die Pfarrei St. Marien hat jetzt in einer Mitteilung die Entscheidung zur Schließung des Gotteshauses begründet.
Die Entscheidung ist da: Die Dreifaltigkeitskirche in Altenoythe soll profaniert, also entweiht werden. Das hat der Kirchenausschuss der St-Marien-Gemeinde Friesoythe in einer Sitzung am Dienstagabend beschlossen.
Die katholische Kirchengemeinde Friesoythe steht vor einer weiteren Herausforderung: Auch die Marien-Kirche in Friesoythe muss saniert werden, verbunden mit hohen Kosten.
Seit Monaten liegt über Altenoythe die Debatte, wie es mit den beiden Kirchen im Ort in Zukunft weiter geht. Die Pfarrei hat jetzt einen klaren Standpunkt veröffentlicht.
In Altenoythe geht es zurzeit um nicht weniger als die Zukunft von zwei katholischen Kirchengebäude. NWZ-Redakteur Heiner Elsen meint, dass jetzt dringend eine Entscheidung her muss.
Emotional und mit viel Herzblut machten die Altenoyther auf einer Gemeindeversammlung klar, wie wichtig ihnen die Dreifaltigkeitskirche ist. Ein Verkauf, wie ihn die Pfarrei in Betracht zieht, sei für sie keine Option.
In der Debatte um die Zukunft der Altenoyther Kirchen gibt die Pfarrei St. Marien jetzt Fehler zu. Abhilfe soll eine öffentliche Gemeindeversammlung am 18. Januar schaffen.
Die Zurückstellung der Zuschussanträge für die St.-Vitus-Kirche in Altenoythe vom BMO kann die IG im Ort nicht verstehen. Doch die Pfarrei braucht auch noch für die Friesoyther Kirche Geld – viel Geld.
Die Friesoyther Pfarrei plant die Dreifaltigkeitskirche in Altenoythe zu verkaufen und die St-Vitus-Kirche für rund zwei Millionen Euro zu sanieren. Das Offizialat soll dafür Zuschüsse geben, hat die Entscheidung aber jetzt vertagt.
Mit Plakaten mitten im Ort wollen die Altenoyther jetzt um den Erhalt der Dreifaltigkeitskirche kämpfen. Als es im Kirchenausschuss um das Thema ging, wurden die Zuhörer allerdings hinausgebeten.
Der Sport in der Stadt Leer und seine Entwicklung – ein Stiefkind. Doch dabei gibt es eigentlich viel zu diskutieren.
Der Schützenverein Altenoythe wird seinen Jahresbeitrag verdoppeln. Im Schützenhaus gilt ab sofort zudem Rauchverbot.
Am 5. und 6. November sind Kirchenausschusswahlen. Auf der vorläufigen Kandidatenliste der Pfarrei St. Marien Friesoythe befinden sich derzeit elf Personen. Weitere Vorschläge sind möglich.
In der B-Klasse wurden die Friesoyther Kreismeister. Sie beteiligen sie auch an der Wildwoche.
Die Ludgerischule soll neben die Realschule ziehen – dafür hat sich jetzt der Schulausschuss ausgesprochen. Doch die Raumaufteilung gefällt nicht jedem Lehrer.
Mehr als nur Gottesdienste soll nach den Plänen möglich sein. Die Planer haben sich von einer Filmreihe inspirieren lassen.
Trotz des schlechten Wetters am Vormittag hielt das Erdreich. Knapp 120 Teilnehmer aus vielen Teilen Deutschlands waren angetreten.