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Mit witzigen Dialogen und toller schauspielerischer Leistung überzeugte die Esenshammer Spielschar bei der Premiere von „Goldene Zeiten“ das Publikum. Drei weitere Aufführungen stehen noch an.
Im Dorfkrug-Saal in Abbehausen hat die Spielschar Esenshamm eine gelungene Premiere mit dem „König der Möwen“ hingelegt. Es gibt noch drei Vorstellungen.
Der Vorverkauf ist gestartet: Die Esenshammer Spielschar bringt die Komödie „Der König der Möwen“ auf die Bühne. Geschrieben hat sie eine Frau aus den eigenen Reihen.
Marieta Ahlers und Edith Hedemann haben eine deftige Mischung angerührt. Das Publikum war begeistert.
65 Hektar sind schon aus der geplanten Gewerbefläche herausgenommen worden – ein gutes Drittel. Busch will den Verzicht auf weitere 35 Hektar.
Die Theatergruppe feierte vor ausverkauftem Haus eine gelungene Premiere. Das Publikum bedankte sich mit viel Applaus.
Premiere feiert die Spielschar mit ihrem Stück im April. Drei Vorstellungen sind bereits ausverkauft.
Zur Premiere am Freitag kamen 120 Besucher. An diesem Montag gibt es eine Extra-Aufführung.
Die Esenshammerin hat großen Spaß am Schreiben auf Platt. In dem Stück spielt sie auch selbst mit.
Das Publikum kann sich auf eine turbulente plattdeutsche Komödie freuen. Karten gibt es im Vorverkauf im Esenshammer Hof.
Anlass ist der Milchgipfel am Montag. Auch Bauern aus Nachbarkreisen sind willkommen.
Das Publikum im Esenshammer Hof spendete reichlich Szenenapplaus. Für Souffleuse Kerstin Bouda gab es wenig zu tun.
Am Freitag, 1. April, hebt sich erstmals der Vorhang für „Dat Orakel von Jungfernhoff“. Fünf Vorstellungen sind insgesamt geplant.
Das Stück bietet makabre Momente. Doch das mindert den Spaß der Zuschauer keineswegs.
Der Dreiakter aus der Feder von Erich Koch wurde eigens ins Butjenter Platt übersetzt. Ein Engel auf Bewährung soll drei Ehen auf Erden stiften, um sich den Zutritt ins Paradies zu sichern.
In Blexen richtete die Dorfgemeinschaft zum dritten Mal die Schredder-Aktion aus. Das Knut-Fest in Esenshamm hatte die Theatergruppe vorbereitet.
In dem plattdeutschen Stück geht es um einen echten und einen falschen Einbrecher. Turbulente Verwechslungen sind programmiert.