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Staatsforstens Ortsvorsteher hatte SPD/Linke vorgeworfen, die Bewohner des Hanna-Reitsch-Wegs, der Udet-, der Mölders- und der Werner-Baumbach-Straße in die rechte Ecke gestellt zu haben. Es folgte eine empörte Reaktion.
Eine verkehrsberuhigte Zone hatte die Fraktion SPD/Linke im Wesermarsch-Viertel einführen wollen. Warum hat sich die Verwaltung dagegen ausgesprochen?
Mit ihrer Arbeit können in Cloppenburg nun sieben Ortsvorsteher und erstmals eine Ortsvorsteherin beginnen. Sie gelten als Bindeglied zwischen den Ortsteilen, dem Rat und der Verwaltung.
Anliegende Waldbesitzer sollen mit 115 000 Euro an Kosten beteiligt werden. Diese liegen bei insgesamt 575 000 Euro.
Auf der Gewerbebrache im Ortskern sollen 31 Wohneinheiten entstehen. Junge Staatsforstener Familien warten indes schon sehnsüchtig auf Bauland.
Der Investor hatte nach Interventionen der Anlieger die Zahl der Wohneinheiten nach unten korrigiert. Nun sind die Staatsforstener offenbar mit dem Konzept zufrieden.
Fast 40 Jahre sitzt Heinz-Georg Berg für die SPD im Cloppenburger Stadtrat. Der 66-Jährige nimmt jetzt seine neunte Wahlperiode in Angriff.
Die SPD beantragte im Stadtrat, das Bunker-Grundstück vom geplanten Baugrundstück abzutrennen. Ein Vorschlag, für den sich keine Mehrheit fand.
Die Grundstücke sollen zwischen 800 und 1000 Quadratmeter groß sein. Ein Haus steht bereits in den Gebiet, der „schützenswerte Baumbestand“ soll erhalten werden.
Udo Anfang sitzt in der Fachkommission des Kulturforums. Mutlu, Berg und Klaus sind Beiratsmitglieder der Stadtmarketing GmbH.