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Ein Gestüt, viel Geld, zwei Männer und eine Frau - selbst den Richter erinnerte diese Konstellation an TV-Dramen. In der Realität gab es zwei Tote und eine Verletzte, und den Täter ereilte die Höchststrafe.
Mutmaßlich aus Rache soll ein 65-jähriger Mann zwei Menschen in Fischerhude getötet und eine Dritte schwer verletzt haben. Nun fordert die Staatsanwaltschaft Verden eine lebenslange Gefängnisstrafe.
Autoren stellen ihr Buch „Wahrheit – Tote haben Recht(e)“ vor. In der Berner Kulturmühle ging es jetzt um reale Mordfälle.
Aus dem Leben von Ermittlern, Comedy und plattdeutsche Musik – die Kulturmühle hat ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Hier gibt es eine Übersicht über die Monate Januar und Februar.
Dr. Annette Marquardt arbeitet in Verden. Martin Erftenbeck ist seit Oktober 2017 pensioniert. Gemeinsam mit Rechtsmediziner Professor Dr. Klaus Püschel aus Hamburg haben sie das Buch „Wahrheit – Tote haben Recht(e)“ geschrieben.
Der Kriminalroman entführt die Leser nach Südamerika und nach St. Pauli. Der Reiseführer weist auch auch manche Überraschungen hin.
Bei dem Mordanschlag war ein 46-Jähriger im Januar 2017 in Visselhövede am helllichten Tage erschossen worden. Der Richter folgte mit seinem Urteil der Forderung der Staatsanwaltschaft – und sieht ein Motiv des Angeklagten bestätigt.
Der 23-jährige Angeklagte ein Motorrad gesteuert haben, von dem aus in der Kleinstadt Visselhövede ein Mann auf offener Straße erschossen wurde. Die Staatsanwaltschaft wählte im Plädoyer drastische Worte.
„Auge um Auge, Blut um Blut“ – nach diesem Grundsatz handeln manche albanische Familien. Wird ein Angehöriger vorsätzlich getötet, schwören sie Blutrache. Ist eine solche Tat Anfang des Jahres in Visselhövede passiert?
Ein Vergewaltiger wird wegen seiner Alkoholsucht vom Gefängnis in den Maßregelvollzug verlegt. Während eines unbegleiteten Ausgangs soll er eine junge Frau ermordet haben. Nun wird er in Hand- und Fußfesseln in den Gerichtssaal in ...
Eine Frau liegt mit gebrochener Hüfte wochenlang hilflos auf dem Sofa. Ganz langsam verdurstet und verhungert sie. Ehemann und Tochter schauen weg. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft hohe Strafen gefordert.