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Ums liebe Geld geht es in der letzten Aper Ratssitzung vor der Sommerpause: Gesprochen wird auch über Investitionen in Millionenhöhe in den nächsten Jahren.
In der letzten Ratssitzung der Wahlperiode wurden auch in Apen langjährige Ratsmitglieder geehrt und auch einige verabschiedet. Der neue Rat tagt erstmals am 1. November.
Sechs Parteien und Wählergemeinschaften statt bisher fünf gehören dem neuen Aper Gemeinderat an. In den nächsten Wochen soll nun sondiert werden, mit wem Wahlsieger UWG zusammenarbeitet.
Im September wird auch in der Gemeinde Apen ein neuer Rat gewählt. Bislang stellt die SPD die meisten Ratsmitglieder. Wer kandidiert für die Partei?
Beim Neujahrsempfang der SPD in Apen ging es unter anderem um die Digitalisierung und ums Klima. Außerdem gab es eine Ehrung, die den Ausgezeichneten erst einmal sprachlos machte.
Wie soll man das Dockgelände anbinden? Wie verändert sich der Verkehr durch das neue Baugebiet? Werden die neuen Brücken an sinnvollen Standorten gebaut? Antworten auf diese und andere Fragen gibt ein Gutachten.
Wie wird man älteren Menschen in einer älter werdenden Gesellschaft gerecht? Das war die zentrale Frage beim Besuch der Ministerin.
Die UWG hatte sich dafür ausgesprochen, die Entscheidung zu vertagen, bis die Ergebnisse des Verkehrsgutachtens vorliegen. Das wollte die Ratsmehrheit nicht.
Sollte man den Tourismus in der Gemeinde Apen weiter ausbauen? Wie könnte man neue Angebote finanzieren? In Apen wird über diese Fragen nachgedacht.
Der Rat sprach sich dafür aus, dass man sich bei der Ganztagsbeschulung an den Schulgremien orientiere. Um Organisatorisches zügig bearbeiten zu können, entstehen Arbeitskreise.
Lange hat man in der Gemeinde Apen für eine Integrative Gesamtschule gekämpft. Nun wurde die neue Schulform genehmigt.
Sie waren länger im Rat, als der Bürgermeister auf der Welt ist. Beide wurden zu Ehrenratsherren ernannt.
Bei der Gemeinderatswahl verdrängte die UWG die CDU von Platz zwei. Die Grünen konnten ihr Ergebnis verdoppeln, die FDP kam nicht in den Rat.
Die Wahlbeteiligung lag inklusive der Briefwahl bei 55,4 Prozent (exklusive: 47,6). Bernd-Thomas Scheiwe (UWG) erhielt die meisten Stimmen.
Den in Apen geplanten Wintergarten bezeichneten einige Eltern als „Mini-Gewächshausanbau“. Auch das geplante Familienzentrum nütze den jetzigen Kindergartenkindern nichts.