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Weit draußen auf der Nordsee stürzt der Seemann eines Fischkutters mitten in der Nacht über Bord. Sofort rücken Seenotretter aus, um den Vermissten zu suchen.
Irgendwie war er auch immer mit Emden verbunden: der einstige Borkumer Seenotrettungskreuzer „Alfried Krupp“. Fast drei Jahre ist die Ausmusterung her. Wir haben nachgeschaut, wo er abgeblieben ist.
Von Borkum aus hat der Seenotkreuzer „Alfried Krupp“ etwa 2000 Menschen gerettet. Nach 32 Jahren hat das Schiff jetzt ausgedient. Den Nachfolger erwartet ein anspruchsvolles Einsatzgebiet.
Das neue Schiff soll im Juni 2017 getauft werden. Es wird in Cuxhaven stationiert.
Schauspieler, Sportler, Politiker und andere bekannte Personen geben sich auf der Werft fast schon die Klinke in die Hand. „Schuld“ daran sind die Seenotretter.
Es ist das Zweite von drei Schiffen der 28-Meter-Klasse, die auf der Fassmer Werft gebaut werden. Die „Berlin“ soll zum Jahreswechsel in Dienst gehen.
Ende 2016 soll die „Berlin“ ihren Dienst in der Kieler Förder aufnehmen. Das Schiff wird über Spenden finanziert.
Auf einer Sandbank stranden zwei Ausflugsschiffe. Seenotretter im nordriesischen Wattenmeer bringen Hunderte Passagiere in Sicherheit. Die Schiffe kommen erst mit der Flut wieder frei.
Am Sonnabend wurde ein neuer Seenotrettungskreuzer in Dienst gestellt. Gebaut wurde er an der Unterweser auf der Fassmer-Werft in Berne-Motzen.
28 Meter lang ist das Geburtstagsgeschenk der Seenotretter: Sie tauften ihren neuen Kreuzer auf den Namen „Ernst Meier-Hedde“. Das Schiff führte die Jubiläumsparade auf der Weser an.