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Im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters feierte „Die Ärztin“ Premiere. Das Stück von Robert Icke verhandelt eine Vielzahl von Themen, die allesamt hochaktuell sind.
Zwei Premieren kündigt das Oldenburgische Staatstheater an. Aufgeführt werden „Woyzeck“ von Georg Büchner und „Die Ärztin“ von Robert Icke (nach Arthur Schnitzler).
Charakterstarkes Ensemble und vileversprechende Hinzukömmlinge: Die traditionelle Eröffnungsgala zur neuen Spielsaison macht Lust auf Theater und Oper.
Dauerwelle, Jeans-Look und buntes Make-up – mit dem Stück „Pension Schöller“ bekommen Zuschauer im Oldenburgischen Staatstheater die volle Packung 90er-Nostalgie. NWZ-Redakteurin Tonia Hysky hat sich das Stück angesehen.
Daniel Kehlmanns Stück „Die Reise der Verlorenen“ wurde zur gefeierten Premiere. Das minimalistische Bühnenbild war der heimliche Star, findet unser Rezensent Oliver Schulz.
Mit der Inszenierung von „King Kong und der alte weiße Mann“ gelingt dem Staatstheater eine anspruchsvolle „MeToo“-Debatte. Die moralische Keule bleibt aber im Urwald.
Das Staatstheater interpretiert einen klassischen Filmstoff. Regisseur Robert Gerloff und Dramaturgin Anna-Teresa Schmidt schrieben aus den alten Drehbuchmotiven eine eigene Bühnenfassung.
In Krystyn Tuschhoffs Inszenierung steckt hinter der Fröhlichkeit eine gut verträgliche Portion Nachdenklichkeit. Die Bühne im Großen Haus in Oldenburg ist eine faszinierende Zauberwelt.
Mit viel Wortwitz wird in „Ein großer Aufbruch“ ein durchaus ernstes Thema abgehandelt. Dabei hauen sich alle Beteiligten ihre Lebenslügen um die Ohren.
Alle Schauspieler befinden sich während der gesamten Aufführung auf der Bühne. Sie spielen ein Stück für die ganze Familie, finden Schauspieler und Regisseur.