Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Mohrmann, Hans-Hermann".
Die Stocherfähigkeit des Bodens in den Bornhorster Wiesen in Oldenburg ist wichtig für den Erfolg des Brutgeschäfts. Dafür gibt es naheliegende Gründe.
Tausende tote und sterbende Fische: Auf dem Geestrandgraben bot sich am Samstag ein schreckliches Bild. Der Fischereiverein hat Anzeige erstattet. Ursache könnte Überdüngung sein.
Verbotsschilder wurden beschmiert, der Leinenzwang ignoriert. Der II. Oldenburgische Deichband musste nach eigenen Angaben am Huntedeich schärfer als geplant reagieren - nicht nur zum Schutz der Schafe.
Rabenkrähen leisten etwa als Aasfresser einen Beitrag in der Natur. Konflikte gibt es dann, wenn sie Schäden anrichten. Zum Beispiel indem sie Silos aufreißen, wodurch die Silage verschimmelt.
Ohmsteder Vereine sorgen am Wochenende für ein großes Fest am Wiesenkieker. Der Pfingst(baum)-Umzug mit Tanz, Trachten und Treckern startet am Sonntag um 15 Uhr. Reichlich Spaß scheint aber auch schon tags zuvor garantiert.
Bei Oldenburger Nutzern der Hunte stoßen die Pläne auf wenig Begeisterung. Die meisten sehen sich bereits als Naturschützer.
Versprüht wurde am Gründonnerstag flüssiger Stickstoffdünger. Vom Aussterben bedrohte Große Brachvögel wurden beim Brüten empfindlich gestört. Doch ist das Ausbringen von Dünger verboten?
Ein eingemauerter Bombensplitter erinnert an das Geschehen. Die Bomben fielen im Sommer des Jahres 1942.
Die Tiere schädigen Uferböschungen und Deichanlagen. Mehr als 100 Nutrias wurden nun gefangen. Letztes Jahr waren es nur sechs.
Sieben „Blühpaten“ gibt es zurzeit im Stadtnorden. Es sollen mehr werden. Angesprochen sind Besitzer von landwirtschaftlich genutzten wie privaten Flächen.
Die Barriere ist 160 Meter lang und 1,20 Meter hoch. Menschen und Hunde sollen vom Gelände abgehalten werden.
Der Hegering Oldenburg-Nord traf sich zur Hauptversammlung. Dabei gab es Wahlen und eine Ehrung.
Zwei Jahre lang wurden die Brutpaare gezählt. Auch die Raubtierpopulation wurde untersucht.
Die Jäger beteiligen sich am sogenannten Blühstreifenprogramm. Landwirte stellen dafür Flächen zur Verfügung.