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Noch sind im Dorf Wangerland in Hohenkirchen hunderte Flüchtlinge untergebracht. Parallel wird aber bereits die Renovierung und Modernisierung der Hotel- und Freizeitanlage vorangetrieben.
Viele Religionen unter einem Dach, das ist die Situation in der Flüchtlingsunterkunft Hohenkirchen. Ob das funktioniert, davon hat sich jetzt die Kreistagsfraktion der Grünen überzeugt.
Die Ängste der Menschen im Wangerland zur Flüchtlingsunterkunft in Hohenkirchen hat es auch anderswo gegeben – etwa in den Gemeinden Eppertshausen und Todtmoos. Wie die Situation dort heute aussieht.
Erst Soldaten, jetzt Flüchtlinge: Die Gebäude der ehemaligen Kasernenlange sind gut 50 Jahre alt und hatten schon eine Menge unterschiedlicher Besucher.
Freddy Scheffer will die Gaststätte „Zum Forsthaus Upjever“ wiedereröffnen. Regional, saisonal und authentisch soll es dort zugehen. Viele kennen ihn als Pächter des „Waldschlösschen“.
Das „Dorf Wangerland“ ist verkauft und hatte ab 1. März 2022 neue Besitzer. Bis dahin war der Niederländer Hennie van der Most Eigentümer der Ferien- und Freizeitanlage.
Gerade erst hat die Hotel- und Freizeitanlage „Dorf Wangerland“ in Hohenkirchen den Eigentümer gewechselt – da wird die Anlage abermals im Internet offeriert.
Das „Dorf Wangerland“ ist verkauft und hat ab 1. März 2022 neue Besitzer. Bislang war der Niederländer Hennie van der Most Eigentümer der Ferien- und Freizeitanlage.
Das „Dorf Wangerland“ hat neue Besitzer: Der Niederländer Hennie van der Most hat die Hohenkirchener Ferien- und Freizeitanlage in Hohenkirchen an vier Gesellschafter aus dem Münsterland verkauft. Das Quartett plant große Investitionen, ...
Ein Konzert von Helene Fischer im „Dorf Wangerland“? Das wird wohl für ganz, ganz lange Zeit ein großer Traum bleiben, weiß auch der Hoteldirektor Freddy Scheffer. Eine Idee möchte der 50-Jährige allerdings unbedingt umsetzen und geht ...
Die Hohenkirchener Hotelanlage mit 230 Betten läuft seit 13 Jahren gut. Nun will Freddy Scheffer die Anlage weiterentwickeln, damit sie auch in den nächsten zehn Jahren noch gut läuft.
Das Konzept vom „Wohnen auf dem Wasser“ wurde im Entwicklungsausschuss vorgestellt. Bis zur Realisierung müsste noch einiges geplant werden.
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Von wegen auf dem Land ist nichts los. Die Hotelanlage erweist sich als wichtiger Motor für den Ort Hohenkirchen.
Er kam als Projektleiter für den Kasernen-Umbau und blieb als Hoteldirektor. Nun hat Harald Koch seine Aufgaben an Coen van der Tas übergeben.
Als Harald Koch 2005 nach Hohenkirchen kam, gab es die Anlage nur als schraffierte Fläche. In seiner Tätigkeit als Manager hat er das „Dorf Wangerland“ mit aufgebaut.