Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Mücher, Wolfgang".
Schon vor einigen Monaten hatte EWE-Finanzvorstand Wolfgang Mücher angekündigt, 2024 seine Tätigkeit beim Oldenburger Energiekonzern zu beenden. Jetzt hat der Aufsichtsrat seinen Nachfolger bestellt.
Die EWE hat im ersten Halbjahr deutlich mehr investiert als im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn stieg im ersten Halbjahr deutlich, unterm Strich stand aber ein Minus. Grund sind besondere Effekte.
Hinter der EWE liegt ein turbulentes Jahr. Den operativen Gewinn konnte der Oldenburger Energiekonzern 2022 steigern, dennoch sollen die Anteilseigner eine deutlich geringere Dividende erhalten.
Die EWE stellt heute ihre Bilanz für das Jahr 2022 vor. Wie geht es beim VfB Oldenburg nach der Niederlage in Delmenhorst weiter? Und: Wir blicken voraus aufs Elebnis-Turnfest.
Die EWE hat für 2021 mehr Umsatz und weniger operativen Gewinn verkündet. Aber auch Neuerungen für die Zukunft: Bei der Erschließung von Neubaugebieten will der Energiekonzern nicht mehr auf Gasanschlüsse setzen.
Die Energiekrise belastet auch die EWE. Im ersten Halbjahr ist der Gewinn des Oldenburger Energiekonzerns um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Zum Wegfall der Gasumlage hat der Konzern eine klare Meinung.
Ein „Ideenquartier“ mit Büros, Gastronomie und Wohnungen plant die EWE am Oldenburger ZOB. Das Baufeld wurde für einen zweistelligen Millionenbetrag hergerichtet. Doch jetzt denkt die EWE um.
Die Polizei zeigte sich überrascht von den vielen Teilnehmern: 250 Menschen sind am Samstag aus Protest gegen die Corona-Regeln durch Emden gezogen.
Umsatz und Betriebsgewinn konnte die EWE in den ersten sechs Monaten des Jahres leicht steigern. Auch zu möglichen Preiserhöhungen bei Strom und Gas äußerte sich das Unternehmen.
Querdenker und Omas gegen Rechts sagten ihre Meinungen im Stadtgarten. Alles blieb friedlich. Querdenker sehen sich ungerecht behandelt.
Eine Gruppe von Pandemie-Leugnern will im Emder Stadtgarten demonstrieren. Die Stadt sagt: Auch die Versammlungsleiterin muss eine Maske tragen – trotz eines ärztlichen Attests.
Die EWE will Vorreiter in Sachen Energie- und Klimawende sein. Spätestens Mitte 2023 will der Energiekonzern das letzte eigene Kohlekraftwerk abschalten.
Die zwölf Jahre laufende Anleihe war bei der Ausgabe stark gefragt. Sie bringt Anlegern nur wenig Zinsen. Das hat aber für die EWE Vorteile. Welche?
Was half dabei, in den Monaten der Corona-Pandemie das Geschäft zu stabilisieren? Für das Gesamtjahr ist man zurückhaltender. Warum?
Der Energieversorger hat große Gasmengen bereits vor der Krise beschafft. Deshalb werden Kunden nur mit Zeitverzögerung von den niedrigen Ölpreisen profitieren.
Auch die EWE bekommt die Krise deutlich zu spüren: Das Handelsgeschäft leidet, bei Großprojekten kommt es zu Einschränkungen. Die Dividende an die Anteilseigner soll in diesem Jahr geringer ausfallen als ursprünglich geplant.
Der französische Investor übernimmt einen 26-Prozent-Anteil an dem Oldenburger Energiekonzern. Fragen und Antworten zu dem Milliardengeschäft:
Vor allem die Abwertung der türkischen Lira wurde zur Belastung. Der Verkaufspreis der Anteile dürfte bei fast 160 Millionen Euro liegen. Nun hat sich die EWE zu den finanziellen Belastungen und Auswirkungen für hiesige Kunden geäußert.