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Die Frühjahrsbelebung hält auch im April an. Allerdings profitieren nicht alle Regionen davon. Und auch im Vergleich zum Vorjahr fällt die Bilanz insgesamt schwächer aus.
Im Landkreis Ammerland gibt es Ende April 2980 Arbeitslose – das sind trotz bundesweit schwächerer Konjunktur weniger als im Vorjahres-April. Es gibt allerdings auch eine frappierende Diskrepanz.
Die konjunkturelle Lage in Land und Bund lässt auch den Arbeitsmarkt in Oldenburg nicht unberührt. Er bleibt stabil, entwickelt sich aber – untypisch fürs Frühjahr – nur schwach.
Die Arbeitsagentur hat erstmals mitgeteilt, in welchem Beruf die meisten jungen Männer und Frauen in diesem Jahr ihre Ausbildung machen möchten. Wir geben einen Überblick über Nachfrage und Angebot.
Die Agentur für Arbeit meldet 1283 freie Stellen im Ammerland. Gleichzeitig könnte die Agentur 3349 Menschen vermitteln. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist stark gestiegen.
Da durch die Zuwanderung die Zahl der Langzeitarbeitslosen signifikant steigt, sollen Migranten nach dem Sprachkurs direkt eine Arbeit aufnehmen und berufsbegleitend weiter Deutsch lernen.
27.401 Arbeitslose meldet die Arbeitsagentur für den Bezirk Oldenburg-Wilhelmshaven im Februar – ein leichter Anstieg gegenüber Februar 2023. Diesen stehen insgesamt 7975 offene Stellen gegenüber.
Normalerweise steigen die Zahlen zu dieser Jahreszeit leicht. Doch die Arbeitslosenzahlen in Oldenburg und Ostfriesland zeigen einen unerwarteten Trend.
Arbeitsagentur, Jobcenter und die Jugendberufsagentur sind nun unter einem Dach in Jever zu finden. Dadurch soll den Bürgern effizienter geholfen werden.
Etwas, das so wohl nur selten vorkommt, gibt es jetzt im Landkreis Friesland in Jever. Seit neuestem befinden sich das Jobecenter, die Agentur für Arbeit und die Jugendberufsagentur unter einem Dach.
Die Arbeitslosigkeit ist im Ammerland im Januar deutlich angestiegen. Der Chef der Agentur für Arbeit hat eine Erklärung dafür.
Saisonal bedingt gibt es zurzeit mehr Arbeitslose in der Region. Für Jobsuchende ergeben sich allerdings Chancen, heißt es vonseiten der hiesigen Arbeitsagenturen.
Die Arbeitsagentur hat Bilanz gezogen. Einerseits ist die Arbeitslosigkeit januar-typisch leicht gestiegen, andererseits sind gleichzeitig 531 neue freie Stellen in Oldenburg im Januar hinzu gekommen.
Die Arbeitslosenzahlen sind im Januar saisonbedingt gestiegen: Wilhelmshaven kommt auf eine Quote von 12 Prozent, Friesland auf 5,3 Prozent.
In Wilhelmshaven stieg die Arbeitslosenquote Ende Januar auf 12 Prozent. Nimmt man nur die Arbeitslosen Rechtsbereich SGB II (Bürgergeld), waren es glatte 9 Prozent − beides negative Spitzenwerte.
2023 waren mehr Menschen im Oldenburger Land arbeitslos, die Betriebe schrieben weniger Stellen aus. Dennoch gab es einen Höchststand bei den Beschäftigten.
Dass die Zahl der Arbeitslosen in den Wintermonaten temporär ansteigt, ist nichts Ungewöhnliches. Durch die milden Temperaturen gibt es in diesem Jahr allerdings einige Ausnahmen von diesem Trend.
In Wilhelmshaven bezieht jede zwölfte erwerbsfähige Person Grundsicherung/Bürgergeld. Das entspricht 8,5 Prozent. Knapp 60 Prozent davon sind zwischen 25 und 50 Jahre alt, jeder Dritte ist Ausländer.
Gegen den Fachkräftemangel in Ostfriesland: Die Nordwest Mediengruppe hat zum ersten Mal den Preis für Innovative Ausbildung (PIA) in der Region vergeben. Der erste Platz ging an ein kleines Unternehmen mit 20 Mitarbeitern.
Mehr Arbeitslose gab es im November im Landkreis Oldenburg. Allerdings meldeten Arbeitgeber im Agenturbezirk auch mehr neue Stellen.