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Eine umjubelte Premiere hat „Der Impresario“ am Oldenburgischen Staatstheater gefeiert. Das Ensemble zieht in der temporeichen Inszenierung alle Register.
Maria Callas genießt noch immer Legendenstatus. Schauspielerin Caroline Nagel stand einmal selbst als „die Callas“ auf der Bühne. Im Interview spricht sie über die Ausnahmeerscheinung auf der Opernbühne.
Die Katastrophenkomödie „Garland“ thematisiert die zentralen Problemfragen unserer Zeit. Regisseur Robert Gerloff hat daraus eine erstklassige Inszenierung fürs Staatstheater gemacht.
Im Oldenburgischen Staatstheater wird ab diesem Donnerstag, 18. Mai, ein neues Stück gezeigt: „Garland“ ist ein Provinzdrama, das stark von „Der Zauberer von Oz“ beeinflusst worden ist.
Einen aufwühlenden Theaterabend erlebte nun das Premierenpublikum von „Welcome to Paradise Lost“ im Oldenburgischen Staatstheater. Darin wird auf beeindruckende Weise der Klimawandel verhandelt.
Ständig neue Meldungen, ständig negative Nachrichten: Wie geht der Mensch damit um? Das ist ein Thema des Stückes „Welcome to Paradise Lost“, das in Oldenburg Premiere feiert. Es wird emotional.
Im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters hat das Stück „Amsterdam“ Premiere gefeiert. Das Publikum erlebte einen intensiven Theaterabend über große Themen wie den Holocaust und Schuld.
„Über meine Leiche“ feiert Premiere am Oldenburgischen Staatstheater. Tod und Krankheit werden von verschiedenen Seiten beleuchtet.
Kaum ein Name der Oper ist Menschen weltweit so geläufig wie Maria Callas. Ihre Meisterklassen stehen im Mittelpunkt einer Inszenierung, die eigentlich schon früher in Oldenburg zu sehen sein sollte.
Tolle Inszenierung im Staatstheater – Bei Regisseurin Milena Mönch ist Kleists „Käthchen“ die selbstbewusste Ritterin von Heilbronn
Brennende Burgen, verdeckte Verbrechen und perfide Intrigen. Mittendrin eine selbstbestimmte Frau. „Käthchen. Ritterin aus Heilbronn“ feiert Premiere in der Exerzierhalle Oldenburg.
Mit der Inszenierung von „King Kong und der alte weiße Mann“ gelingt dem Staatstheater eine anspruchsvolle „MeToo“-Debatte. Die moralische Keule bleibt aber im Urwald.
Das Staatstheater interpretiert einen klassischen Filmstoff. Regisseur Robert Gerloff und Dramaturgin Anna-Teresa Schmidt schrieben aus den alten Drehbuchmotiven eine eigene Bühnenfassung.
Wann darf man schon Schauspielprofis zu Hause anrufen? Zu Corona-Zeiten ist eben alles ein bisschen anders.
Im Vorfeld gab es viel Aufregung um die Idee, die Högel-Morde auf der Bühne aufzuarbeiten. Jetzt hatte das Stück „Überleben“ Premiere. NWZ-Kulturchef Oliver Schulz hat sich die Aufführung angeschaut.
Die Mordserie des ehemaligen Krankenpflegers Niels Högel übersteigt jegliche Vorstellungskraft. Zunächst war das Dokumentarstück zu dem Thema auf Ablehnung gestoßen – doch daraus haben die Macher nun gelernt.
In Krystyn Tuschhoffs Inszenierung steckt hinter der Fröhlichkeit eine gut verträgliche Portion Nachdenklichkeit. Die Bühne im Großen Haus in Oldenburg ist eine faszinierende Zauberwelt.