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Drama, Klassiker, Familienfilm und Wohlfühl-Geschichte: Bei den Filmen der neuen Woche ist für alle etwas dabei.
Schauspieler Ulrich Matthes spielt Hitler im Film „München – Im Angesicht des Krieges“ (ab 21. Januar bei Netflix). Ob er die Rolle des Diktators spielen wollte, musste sich Matthes schnell überlegen. Warum das so war und welche ...
Wer wird das Rennen um die goldene Lola dieses Jahr machen? Am 1. Oktober gibt es Antwort auf diese Frage. Die Nominierungen stehen jetzt schon fest.
Der Film „Je suis Karl“ feierte auf der Berlinale 2021 seine Premiere. Die 126 Minuten Laufzeit haben es in sich, die Story mit starken Schauspielern ist ambitioniert und brandaktuell – und doch hat die Sache einen Haken.
In dem Zweiteiler geht es um Gewissen, Pflichtgefühl und eigene Verantwortung. Einzelne Rollen werden gegenüber der Buchvorlage erweitert.
Mit dem ZDF-Mehrteiler hätte zum zweiten Mal eine deutsche Produktion den Preis als „Beste Dramaserie“ gewinnen können. Dass daraus nichts werden würde, war schon zu Beginn der Show klar.
Rund 940 000 Besucher haben sich die Neuverfilmung des Horrorklassikers von Stephen King am ersten Wochenende angeschaut. Das reicht im Ranking der besten Starts aber nur für Platz zwei.
Der Streifen nach dem Roman von Ödön von Horváth startet am Donnerstag. In ihm geht es um Jugendliche, die sich einer gnadenlosen Auslese unterziehen.
Eine Gruppe von Jugendlichen zieht in ein Zeltlager, das wie ein Survival Camp anmutet. Eine Uni will die Besten der Besten auswählen. In dem Film „Jugend ohne Gott“ geht es buchstäblich um Leben und Tod.
Das Erste hat die achtteilige Serie „Das Verschwinden“ im Programm. Das ZDF geht mit zwei neuen Serien in die neue Saison.
Stehende Ovationen für Bruno Ganz, je zwei Preise für „Willkommen bei den Hartmanns“, „Toni Erdmann“ und „Vorwärts immer“: Beim Bayerischen Filmpreis wurden zahlreiche Preise vergeben. Ein anderes Thema schaffte es aber letztlich in den ...
Nach „Rubinrot“ und „Saphirblau“ kommt Teil drei der Trilogie: „Smaragdgrün.“ Dieses Mal geht es für die junge Heldin Gwendolyn um alles: Die Welt steht auf dem Spiel – und ihr Herz.
Für den Fleischindustrie-Krimi „Dengler – Am zwölften Tag“ hat Autor Wolfgang Schorlau akribisch im Oldenburger Münsterland recherchiert. Die Verfilmung läuft heute um 20.15 Uhr im ZDF.
Vier Jugendliche verbringen die Feiertage mehr oder weniger unfreiwillig in der Psychiatrie. Diese entpuppt sich nach und nach als großes Glück, denn dort können sie sich aus ihren Zwängen befreien - zumindest teilweise.