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NWZonline.de

nouripour,omid

Militärische Kooperation
Bundeswehr bildet trotz Khashoggi-Affäre weiter Saudis aus

Bundeswehr bildet trotz Khashoggi-Affäre weiter Saudis aus

Die Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien hat die Bundesregierung wegen der Khashoggi-Affäre vorerst gestoppt. An anderer Stelle läuft die militärische Kooperation aber weiter.

Nach Tötung Khashoggis
Mehr Härte, weniger Waffen? Saudi-Politik auf dem Prüfstand

Saudi-Arabien liebt deutsche Rüstungsgüter und Maschinen - und Kanzlerin Merkel sieht das Land im Nahen und Mittleren Osten als Schlüsselstaat zur Stabilisierung. Die Horrornachrichten aus dem Istanbuler Konsulat werden nun aber auch zum Problem für Berlin.

Waffenexporte
Saudi-Arabien zweitbester Kunde deutscher Rüstungskonzerne

Saudi-Arabien zweitbester Kunde deutscher Rüstungskonzerne

Das Verschwinden des saudi-arabischen Journalisten Khashoggi hat die Debatte über deutsche Rüstungsexporte in das Königreich angeheizt. Jetzt gibt es neue brisante Zahlen dazu. Der Unmut darüber beschränkt sich nicht auf die Opposition.

Berlin

Rüstungsgüter für 254 Mio. an Saudi-Arabien

Trotz der Beteiligung Saudi-Arabiens am Jemen-Krieg hat die neue Bundesregierung seit ihrer Vereidigung im März ...

Syrien-Krieg
Maas zu Syrien-Einsatz: "Wir treffen autonome Entscheidung"

Maas zu Syrien-Einsatz: "Wir treffen autonome Entscheidung"

"Wir werden uns mit unseren Partnern eng abstimmen und erwarten das auch umgekehrt": Außenminister Maas will nicht ohne die Verbündeten über einen Militäreinsatz in Syrien entscheiden - sich aber auch von niemandem unter Druck setzen lassen. Wie geht es nun weiter?

DFB-Präsident
Als Krisenmanager geholter Grindel nun selbst unter Druck

Als Krisenmanager geholter Grindel nun selbst unter Druck

Reinhard Grindel sollte nach dem Skandal um die WM 2006 in Deutschland als DFB-Präsident den Verband aus der Krise führen und erneuern. In der Foto-Affäre um Mesut Özil hat den in den Sport gewechselten Politiker sein taktisches Geschick verlassen.

DFB-Präsident
Als Krisenmanager geholter Grindel nun selbst unter Druck

Als Krisenmanager geholter Grindel nun selbst unter Druck

Reinhard Grindel sollte nach dem Skandal um die WM 2006 in Deutschland als DFB-Präsident den Verband aus der Krise führen und erneuern. In der Foto-Affäre um Mesut Özil hat den in den Sport gewechselten Politiker sein taktisches Geschick verlassen.

Stellungnahmen
Reaktionen zu Özils Rücktritt und Rassismus-Vorwürfen

Reaktionen zu Özils Rücktritt und Rassismus-Vorwürfen

Berlin (dpa) - Mesut Özils Rücktritt aus der Nationalelf, seine Rassismus-Vorwürfe gegen den Deutschen Fußball-Bund ...

Wegen langer Regierungsbildung
Exportgenehmigungen für Rüstungsindustrie eingebrochen

Exportgenehmigungen für Rüstungsindustrie eingebrochen

Die monatelange Hängepartie bei der Regierungsbildung hat die deutschen Rüstungsexporte stark gebremst. Inzwischen schnellen die Genehmigungen wieder nach oben. Zwei wichtige Kunden deutscher Waffenschmieden gehen trotzdem fast leer aus.

Russland sieht Propagandalüge
Ukraine nach vorgetäuschtem Journalistenmord in der Kritik

Ukraine nach vorgetäuschtem Journalistenmord in der Kritik

Die Ukraine feiert den vorgetäuschten Mord am russischen Journalisten Arkadi Babtschenko als großen Erfolg. Doch langfristig könnte der Fall der Glaubwürdigkeit der Regierung schaden. Steht Kiew schon mit dem Rücken zur Wand?

Antrittsbesuch in Washington
Maas beschwört enge Bindung zu USA trotz Differenzen

Maas beschwört enge Bindung zu USA trotz Differenzen

Die USA wollen den Iran auf die harte Tour bändigen. Die Europäer setzen auf wirtschaftliche Anreize. Es ist ein Kräftemessen mit ungewissem Ausgang - und kaum Kompromissmöglichkeiten. Was ist da für Außenminister Maas beim Antrittsbesuch in Washington überhaupt zu holen?

Handel und Iran
Strittige Themen: US-Botschafter spricht mit Steinmeier

Strittige Themen: US-Botschafter spricht mit Steinmeier

Mit Partner und Hund: Der neue Abgesandte von US-Präsident Trump in Berlin nimmt seine Arbeit auf. Beim Bundespräsidenten geht es gleich um strittige Themen.

Wiederaufbauhilfe eingefroren
Trump nährt Spekulationen über Ende des Syrien-Einsatzes

Trump nährt Spekulationen über Ende des Syrien-Einsatzes

US-Jets fliegen in Syrien Luftangriffe gegen die IS-Terrormiliz. Am Boden unterstützen US-Soldaten die Kurdenmiliz YPG. Doch jetzt lässt Trump Millionengelder für den Wiederaufbau des Landes einfrieren.

Solidarität mit London
Affäre Skripal: Westen weist russische Diplomaten aus

Affäre Skripal: Westen weist russische Diplomaten aus

Die internationale Affäre um den ehemaligen Spion Skripal schaukelt sich hoch. Nach Großbritannien erhöhen weitere Länder mit konkreten Konsequenzen den Druck auf Moskau. Wie wird die Antwort ausfallen?

Wegen großer Nähe zu Putin
Ukraine bringt Sanktionen gegen Gerhard Schröder ins Spiel

Ukraine bringt Sanktionen gegen Gerhard Schröder ins Spiel

Die engen Russland-Kontakte Gerhard Schröders sind seit vielen Jahren umstritten. Bisher hat sich der Altkanzler durch nichts von seinem Engagement für russische Energiekonzerne abbringen lassen. Die ukrainische Regierung denkt an einen ungewöhnlichen Schritt.

Trotz Syrien-Kriegs
Millionenschwere Rüstungsexporte in die Türkei

Millionenschwere Rüstungsexporte in die Türkei

Wegen ihrer Syrien-Offensive sollte die Türkei keine deutschen Rüstungsgüter mehr bekommen - das hatte jedenfalls Sigmar Gabriel als Außenminister versichert. Jetzt kommt heraus, dass doch Exporte genehmigt wurden. Die Linke nennt das "ungeheuerlichen Wahnsinn".

Gefährlichster Einsatz
Bundeswehrtruppe in Mali wird aufgestockt

Bundeswehrtruppe in Mali wird aufgestockt

Es ist der gefährlichste Militäreinsatz der Vereinten Nationen: Mehr als 100 Blauhelmsoldaten sind in Mali ums Leben gekommen. Die Bundeswehr ist mit rund 1000 Soldaten an der Friedensmission beteiligt. Künftig sollen es noch mehr werden.

Ausbildung nun auch in Bagdad
Anti-IS-Einsatz der Bundeswehr im Irak wird ausgeweitet

Anti-IS-Einsatz der Bundeswehr im Irak wird ausgeweitet

Fast alle vom IS besetzten Gebiete in Syrien und im Irak sind zurückerobert worden. Die Terrorgefahr ist dort trotzdem noch nicht gebannt. Die Bundeswehr setzt ihre Unterstützung des Anti-IS-Kampfs deswegen fort - und weitet sie an einer Stelle sogar aus.

Beziehungen schwer belastet
Saudi-Arabien: "Wir brauchen eure Rüstungsgüter nicht"

Saudi-Arabien: "Wir brauchen eure Rüstungsgüter nicht"

Saudi-Arabien zählte bisher zu den besten Kunden der deutschen Rüstungsindustrie. Damit ist jetzt erstmal Schluss - wegen des Jemen-Kriegs. Die saudische Regierung hat dafür kein Verständnis und will nicht zum "Spielball" der deutschen Innenpolitik werden.