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Giuseppe Verdis Melodrama erzählt vom zerstörerischen Sog der Macht. Die Inszenierung im Goethe-Theater Bremen ist musikalisch hervorragend gelungen.
Liebe, Glück, Sucht und Wahn – all das liegt in „Pique Dame“ nah beieinander. Das Theater am Goetheplatz in Bremen bringt die Oper in drei Akten auf die Bühne.
Verdis „Don Carlo“ war die erste Opernpremiere der neuen Spielzeit. In der Titelpartie hat Luis Olivares Sandoval viele schöne Momente.
Regisseur Frank Hilbrich hat viel Beiwerk ausgemerzt. Zentrales Thema seiner Inszenierung ist das Bewusstsein der Endlichkeit des irdischen Daseins.
„Das Horoskop des Königs – L’Étoile“ heißt die Oper, die immer noch eine Rarität ist. Komponiert wurde sie von dem Franzosen Emmanuel Chabrier.
Es spielen die Bremer Philharmoniker. Gaetano Donizettis Drama wurde von Paul-Georg Dittrich inszeniert. Er musste massive Buh-Rufe entgegennehmen.
Liebe, Leidenschaft, Tod: Es gibt stille, aber auch brutal wirkende Szenen zu bestaunen. Die Regie liebt es dabei gern schonungslos.
Der Trick, die beiden Opern zu einer Einheit zu verschmelzen, ist nur bedingt gelungen. Die Handlung ist zum Teil nur schemenhaft durch einen Gaze-Vorhang zu sehen.
Tatjana Gürbaca inszenierte das Musiktheater von Karl Amadeus Hartmann (1905–1963). Clemens Heil dirigierte die Bremer Philharmoniker.
Regie führte Felix Rothenhäusler. Die Bremer Philharmoniker dirigierte Daniel Mayr.
Georges Bizets „Carmen“ im Bremer Theater am Goetheplatz.Regie führte Anna-Sophie Mahler, die musikalische Leitung liegt bei Markus Poschner. Bizets „Carmen“ ist eine der meistgespielten Opern aller Zeiten.
Regie führte Benedikt von Peter. Die Musik, zumindest, begeisterte das Publikum.
Die wuchtige Oper wurde im Theater am Goetheplatz gezeigt. Regie führte Sebastian Baumgarten.
Regie führte Laurent Chétouane. Die musikalische Leitung lag bei Clemens Heil.
Die Oper von Brecht und Weill wurde vom neuen Leiter der Bremer Opernsparte, Benedikt von Peter, inszeniert. Er hat dazu das gesamte Theater als Spielraum genutzt.
Regie führte Vera Nemirova, sie schuf auch das Bühnenbild. Die musikalische Leitung lag bei Daniel Montané.