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Angehörige von dementen Menschen sollen bei der Woche der Demenz im Kreis Cloppenburg besonders im Mittelpunkt stehen. In verschiedenen Aktionen soll die Krankheit greifbarer werden.
Cloppenburgs Bürgermeister Neidhard Varnhorn hatte zum Neujahrsempfang der Stadt Cloppenburg in die Stadthalle eingeladen. Er blickt in seiner Rede zurück und vor allem nach vorne.
Eine positive Bilanz haben die Macher nun auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung gezogen. Nach dem Corona-Stillstand gingen Ehrenamtliche und Hauptamtliche in die Vollen.
Die Ausstellung „Häusliche Gewalt“ ist im Zuge der Aktionswochen der „Sozialen Meile Cloppenburg“ eröffnet worden. Es gab auch eine Podiumsdiskussion.
Von Fahrradtouren über Gesprächskreise, Autorenlesungen und Koordinationstraining bis hin zu Sprachkursen machen „die Macher“ in Cloppenburg wieder vieles möglich. Auch altes Liedgut wird gepflegt.
Eine gelernte Krankenschwester, Physiotherapeutin und Pflegeberaterin übernimmt die Leitung des Demenznetzwerkes. Für das Jahr 2022 sind Schwerpunktthemen in der „Woche der Demenz“ geplant.
Einige neue Angebote und Altbewährtes haben die „Macher“ in Cloppenburg in den kommenden zwölf Monaten vor. Es werden unter anderem Kreative, Hundebesitzer und Sprachinteressierte angesprochen.
Im Macher-Haus an der Brandstraße gibt es Gesprächskreise, Sprachkurse, Spielnachmittage, Top-im-Kopf-Kurse, Sonntagstreff und Frühstückstreff, Kultourfahrten. Und das ist längst noch nicht alles.
Trotz des Stillstandes während der Corona-Zeit haben die „Macher“ ihre Füße nicht stillgehalten. Unter anderem ging der Umzug in die Cloppenburger Innenstadt über die Bühne.
Plakate mit islamfeindlichen Motiven waren am Donnerstag in der Cloppenburger Innenstadt aufgetaucht. Zumindest inhaltlich stellen sie wohl keine Straftat dar. Der Staatsschutz ist eingeschaltet, Zeugen werden gesucht.
Die neuen Räumlichkeiten in der Nähe der Innenstadt sollen der erste Schritt zum „Macherhaus“ sein. Hier soll ein zwangloses Treffen möglich sein, Ehrenamtliche werden außerdem noch gesucht.
Mit seinem Förderzentrum leistet Spalke ganzheitliche Kinder- und Familienhilfe. Und er wird finanziell häufig aus der Heimat unterstützt.
Cloppenburg als jüngste Stadt Deutschlands solle den Fokus auch auf die ältere Generation richten. Das fordert die neue Vorsitzende Elisabeth Schlömer.
Die Organisatoren freuen sich über das Engagement am Heldensamstag. 350 Ehrenamtliche hatten sich beteiligt.