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Das Ergebnis der Taubenjagd 2024 des Hegerings Molbergen hat alle Erwartungen übertroffen. 32.500 Euro überreichten die Molberger Jäger nun dem Kinderhospiz Löwenherz in Syke.
Neben dem hohen Fallwildanteil bereitet den Jägern die „katastrophale Ausbreitung der Wolfspopulation“ Sorgen. Gerade beim Damwild gebe es viele bestätigte Wolfsrisse, hieß es.
Dieter Preit erlegte im vergangenen Jahr den stärksten Bock, Joachim Tietz den ältesten. Den besten Hegeabschuss schaffte Franz Pundt junior.
Deutliche Kritik hat die CDU Molbergen an der Gemeindeverwaltung in Molbergen geäußert: Konkret ging es um das Gewerbegebiet Am Krattholz. Der Vorstand wurde im Amt bestätigt.
In diesem Jahr konnte die größte revierübergreifende Taubenjagd in Deutschland nicht in Molbergen stattfinden. Gespendet wurden trotzdem. Nun ging der Scheck ans Kinderhospiz Löwenherz.
Der Müll, die Nutria und der Wolf macht den Jägern Sorge. Es gibt aber auch zu viel Fallwild.
Gerd Peek lobt die überschaubare Zahl der Abschüsse. Er appellierte an Bauern, Jagdpächter und Tierschützer, Müll, Planen, Draht oder anderen Abfall einzusammeln.
Die Molberger Taubenjagd ist ein großes Gemeinschaftsereignis. Die Jäger kommen teils von weit her.
Das Geld wurde während einer Taubenjagd eingenommen. 260 Jäger hatten sich beteiligt.
Josef Ebben wartete mit guten Nachrichten auf. Er vertrat den erkrankten Hegeringleiter Christoph Rippe.
Es seien hervorragende Hirsche erlegt worden. Richter Gerd Peek kam ins Schwärmen.
Die Waidmänner haben einen neuen Vorstand gewählt. Die Wildtierexpertin Corlina Herbst referierte über das Verhalten des Damwildes.
MOLBERGENS BÜRGERMEISTER UND DER STELLVERTRETENDE LANDRAT BEGRÜßTEN DEN GAST. DIE INVESTOREN STELLTEN IHRE ANLAGE VOR.
DIE INVESTOREN AUS ELLERBROCK UND GRÖNHEIM ZIEHEN IHREN BAUANTRAG ZURÜCK. HEINO VON GARREL: „WIR FREUEN UNS, DASS DIE ANGELEGENHEIT SO SCHNELL BEREINIGT WERDEN KONNTE.“