Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Peifer, Jan".
Erschreckende Bilder aus einer Hähnchenmastanlage in Thüringen hatten Tierschützer veröffentlicht. Das Unternehmen Astenhof, für das der Mastbetrieb arbeitete, hat Konsequenzen gezogen – ebenfalls die Initaitive Tierwohl.
In einer Hähnchenmastanlage in Thüringen soll es zu Tierquälereien gekommen sein. Das sollen Video-Aufnahmen von Undercover-Ermittlern belegen. Die Mastanlage gehört zur Sprehe-Gruppe mit Sitz in Cappeln.
Bilder von schwer verletzten Schweinen im Stall schockieren. Die Aufnahmen sollen aus sieben Mastbetrieben stammen, allesamt Zulieferer für Westfleisch. Staatsanwaltschaften ermitteln. Nicht zum ersten Mal.
„Erschreckende Zustände“: Das Deutsche Tierschutzbüro hat in Hannover dem Agrarministerium eine Petition zur Schließung des Schlachthofs überreicht. Ein Video der Tierschützer sorgte vorher für Aufsehen.
Ein Gutachten bestätigt, was die Aufnahmen aus dem Schlachthof zeigen. Es ist in allen Bereichen des Schlachtvorgangs Tierquälerei zu sehen. Wie geht es jetzt weiter?
Tiere, die bei Bewusstsein getötet werden und Mitarbeiter, die versteckte Kameras suchen: Bei einer Demonstration gegen den Skandal-Schlachthof wurde auch neues Videomaterial gezeigt. Die Bilder sorgten für Entsetzen.
Die Verwaltung leitet keine Schritte gegen drei städtische Veterinäre ein. Dabei bleibt es auch nach Auswertung weiterer Videos, die eklatante Tierschutz-Verstöße zeigen. Am Samstag werden 300 Demonstranten vor dem Schlachthof erwartet.
Das Deutsche Tierschutzbüro ruft an diesem Samstag zu neuen Protesten auf. Aus dem ganzen Bundesgebiet haben sich Teilnehmer angekündigt. Neues Videomaterial soll gezeigt werden.
Tierschützer sehen es als bewiesen an, dass Behörden und Ämter ihren Pflichten nicht nachgekommen sind. Jetzt planen sie eine Demonstration für Samstag, den 8. Dezember.
Auch Lidl teilte am Freitag mit, alle Lieferanten hätten nach Bekanntwerden der Sachlage versichert, dass sie ab sofort keinerlei Rohstoffe mehr von der Standard-Fleisch GmbH & Co. beziehen würden.
Die Aufnahmen aus einem Schlachthof in Oldenburg haben für Entsetzen in der Region gesorgt – auch bei Kunden des umstrittenen Betriebes. Nun ziehen zwei Unternehmen Konsequenzen.
In Panik geratene Tiere, die ohne Betäubung geschlachtet werden: Videos aus einem Schlachthof in Oldenburg sorgen für großen Wirbel. Jetzt schaltet sich auch das Landwirtschaftsministerium ein, der Schlachthof räumt Fehler ein.
Die Verstöße des Betriebs sollen massiv sein und wurden in Videos dokumentiert. Fleisch aus diesem Schlachthof soll auch in Supermärkten im Nordwesten verkauft werden.
Mehrere hundert Stunden Videomaterial sollen extreme Verstöße gegen das Tierschutzgesetzt dokumentieren. Das „Deutsche Tierschutzbüro“ hat den Schlachthof angezeigt. Die Filme will der Verein bei einer Pressekonferenz vorstellen.
Immer wieder verstören Bilder und Berichte aus Ställen, die kranke und verletzte Tiere zeigen. Veterinäre sollen künftig auch Kadaver untersuchen und im Verdachtsfall bei Landwirten kontrollieren. Dazu müsste aber erst das ...
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg hatte das Gericht einen Strafbefehl von mehreren Tausend Euro erlassen. Dagegen hatte der Schweinemäster Einspruch eingelegt. Nun ist er wegen Tierquälerei verurteilt worden.