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Der Sudan forderte, die UN-Mission in dem Bürgerkriegsland zu beenden. Nun hat der UN-Sicherheitsrat reagiert. UN-Generalsekretär Guterres fordert erneut einen sofortigen Waffenstillstand.
Das Verhältnis zwischen der Regierung und den Vereinten Nationen ist schon seit einiger Zeit angespannt. Nun will der Sudan ein Ende der UN-Stabilisierungsmission in dem Krisenstaat.
Die beiden Konfliktparteien im Sudan haben sich nach gemeinsamen Verhandlungen auf Maßnahmen zum Schutz von Zivilisten verständigt. In einer weiteren Runde soll es nun erneut um eine Waffenruhe gehen.
Die Rettungsflüge der Bundeswehr aus dem Sudan sind beendet. Die Lage im Land bleibt jedoch weiter angespannt. Jetzt setzt die UN auf eine Verlängerung der Waffenruhe.
Eigentlich sollen die Waffen im Sudan ruhen. Doch es kommt immer wieder zu neuen Gefechten zwischen dem Militär und einer paramilitärischen Gruppe. Ärzte ohne Grenzen will mehr Hilfe schicken.
In einem Rennen gegen die Zeit retten die Bundeswehr und andere westliche Streitkräfte viele Hundert Menschen aus dem Sudan. Wie geht es weiter? Ein UN-Experte sieht wenig Anzeichen für Hoffnung.
Zwei mächtige Generäle kämpfen um die Vorherrschaft im einem Land, das eigentlich eine Demokratie werden sollte. Wer sind die beiden Rivalen und die wichtigen Akteure?
Im Sudan wird weiter gekämpft - die Fronten zwischen den Konfliktparteien sind verhärtet. Die UN wollen eine Waffenruhe vermitteln. Indes soll es einen Angriff auf einen EU-Diplomaten gegeben haben.
Seit Samstag versinkt der Sudan in Gewalt. Machthaber al-Burhan und sein Vize Daglo haben das nordostafrikanische Land erneut ins Chaos gestürzt. Wie konnte es soweit kommen und was passiert jetzt?
Seitdem das Militär Ende Oktober im Sudan die Macht übernommen hatte, kommt es in dem nordostafrikanischen Staat nicht zur Ruhe. Jetzt schaltet sich die UN ein.
Einfach war es nicht. Aber nun stellt sich auch der Sicherheitsrat deutlich hinter die entmachtete Regierung im Sudan. Der deutsche UN-Chefdiplomat in Khartum versucht zu vermitteln.
Nach dem Sturz der Regierung sieht sich das Militär im Sudan mit internationalem Druck und Widerstand auf der Straße konfrontiert. Mit den Demonstranten sympathisierende Botschafter werden abgesetzt.
Die Hoffnungen auf Freiheit und bessere Zeiten haben sich in Nahost und Nordafrika nicht erfüllt. Stattdessen herrscht in vielen Ländern Chaos.
Dem IS sollen mittlerweile mehr als 50 000 Kämpfer angehören. Finanziell sind die Dschihadisten nicht auf Hilfe von außen angewiesen.